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Nachhaltige Logistik-Immobilien auf dem Vormarsch

Ökologisch korrekte Logistikzentren sind der Trend bei den Logistik-Immobilien. Denn Investoren wollen in ihrer langfristigen Planung Risiken wie etwa eine mögliche Besteuerung des CO2-Ausstoßes ausschließen. Noch aber ist nachhaltiges Bauen teuer. So müssen bei der Refinanzierung vergleichsweise hohe Kaltmieten helfen, die sich bei potenziellen Mietern jedoch schwerer durchsetzen lassen. Alexander Nehm (Fraunhofer ATL) spricht auf der 11. Euroforum Jahrestagung „Die Logistik-Immobilie“ über grüne Logistik als Megatrend und die Auswirkungen auf die Logistik-Immobilien.

Bürger beteiligen sich an Projekten

„Die Logistik-Immobilie ist für den verbrauchenden Bürger da“, erklärte Michael Habacker (Habacker Holding) gegenüber dem Veranstalter. In welcher Form die Mitwirkung bei der Entwicklung erwünscht ist, erörtert der Immobilienexperte auf dem Branchentreff. Über Anforderungen an Logistik-Immobilien spricht anschließend Christopher Schardt (Dirk Rossmann GmbH).

Flächenentwicklung außerhalb der Big 5

„Wenn die paneuropäischen Strukturen realisiert sind, sind Logistik-Immobilien die sicherste Immobilienanlage“, erklärte Dr. Thomas Steinmüller (CapTen AG, ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss) gegenüber Euroforum. Der Immobilienexperte spricht über aktuelle Transportströme und wichtige Faktoren bei der Standortbestimmung. Ein Kurzportrait des Logistikstandorts Nürnberg, seine Entwicklungsstrategie und Flächenpolitik liefert Dr. rer. pol. Roland Fleck (Stadt Nürnberg).

Rewe Logistikzentrum in Köln

Einer der Höhepunkte der Jahrestagung ist die Besichtigung eines der modernsten Logistikzentren im Bereich Nahrungsmittel. Martin Obermann (Rewe Group) erläutert die Besonderheiten des neue Logistikzentrums mit über 60.000 Quadratmetern.

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