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Mehr Klasse und Masse für die Logistikregion BB

Das LogistikNetz Berlin-Brandenburg setzt im neuen Jahr auf Konzentration: Zum einen durch die Integration ins gemeinsame Cluster „Verkehr, Mobilität und Logistik“ der beiden Länder, zum anderen durch eine weitere Stärkung des Netzes mit neuen Mitgliedsunternehmen.

Gemeinsam stark für den Logistikstandort Berlin-Brandenburg ? dafür will das LogistikNetz (LNBB) die Kräfte im neuen Jahr weiter bündeln. Wichtigste Ziele: die engere Zusammenarbeit der Berliner und Brandenburger Landesregierungen im Cluster Verkehr, Mobilität und Logistik sowie die Akquisition neuer Mitglieder. „In einem Verband wie dem LNBB kommt es auf die Qualität unserer Leistungen und die Quantität ? die Zahl unserer Mitglieder ? gleichermaßen an“, sagt der Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Herbert Sonntag. „Mit jedem neuen Mitglied gewinnen wir Erfahrung, Know-how und Einfluss. Das nützt den Unternehmen und dem Standort. Je mehr Stimmen unser Verband vereinigt, desto mehr Gehör können wir uns bei wichtigen Logistikbelangen verschaffen.“ 2010 steigerte das LNBB die Mitgliederzahl um ein Drittel auf 54 Mitglieder.

Ein Cluster für mehr Schlagkraft

Die Länder Berlin und Brandenburg wollen mit einer gemeinsamen Innovationsstrategie (innoBB) in der Hauptstadtregion für mehr Effizienz und Fortschritt sorgen. Dafür fassen sie in einem Masterplan die fünf definierten Zukunftsfelder „Gesundheitswirtschaft“, „Energietechnik“, „Verkehr, Mobilität und Logistik“, „Informations- und Kommunika-tionstechnologie / Medien“ sowie „Optik“ in Clustern zusammen. „An der Gestaltung des Branchenclusters Verkehr, Mobilität und Logistik sind wir selbstverständlich intensiv beteiligt“, sagt LNBB-Vorstandsvorsitzender Prof. Herbert Sonntag. „Zudem ist der Austausch zwischen Wirtschaft und Forschung ein wesentlicher Bestandteil der Innova-tionsstrategie innoBB.“

„Dank des Mitgliederwachstums und unseres Engagements für das Branchencluster sind wir für das Jahr 2011 sehr gut aufgestellt“, resümiert Prof. Sonntag. „Damit verfügen wir über beste Voraussetzungen, um die Interessen der Logistikbranche für den Standort erfolgreich durchzusetzen.“

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