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Cargo Air Lines und Traxon Europe beschliessen Zusammenarbeit

Die israelische Frachtfluggesellschaft C.A.L. Cargo Air Lines hat sich für Traxons Air Cargo Customs Lösung entschieden, um die Vorgaben des europäischen Zollverfahrens Import Control System (ICS) zu erfüllen.

Der international tätige e-Kommunikationsdienstleister für die Luftfrachtindustrie, Traxon Europe, hat kürzlich einen Vertrag mit C.A.L. Cargo Air Lines unterzeichnet. Die Frachtfluggesellschaft setzt Traxons Air Cargo Customs (ACC) Europe-Lösung zur Erfüllung der Vorgaben des EU Import Control Systems (ICS) ein. Dieses sollte Anfang des Jahres in allen EU-Staaten in Kraft treten. Das IT-Produkt sichert einfach und effizient die Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen.

C.A.L. Cargo Air Lines bietet sieben bis acht Flüge pro Woche zwischen Tel Aviv (TLV) und Lüttich (LGG) sowie drei bis vier Flüge pro Woche zwischen Lüttich und New York JFK an. „Wir haben uns auf Grund der neuen europäischen Zollvorschriften an Traxon Europe als den führenden Anbieter auf diesem Gebiet gewandt. Traxon Europe stellt durch eine einzige Schnittstelle die Verbindung zu allen Zollbehörden in der EU her“, erläutert Yaron Oren, CEO der C.A.L. „Positive Rückmeldungen von Traxon-Kunden und -Partnern haben uns zur Zusammenarbeit mit dem Kommunikationsdienstleister bewogen.“

„Wir sind sehr stolz, dass wir C.A.L. als Kunden für unsere ICS-Lösung gewinnen konnten. Ich hoffe, dass wir unsere Geschäftsbeziehung in den nächsten Jahren noch vertiefen werden“, erklärt Carola Bodach, Senior Area Manager Sales bei Traxon Europe.

Das EU Import Control System (ICS) ist am 1. Januar 2011 in allen EU-Staaten in Kraft getreten. Abgesehen von einigen Übergangsregelungen müssen seither Vorabinformationen über die Sendungen an Bord eines Flugzeugs, wie die Entry Summary Declaration (ENS), elektronisch in einem vorgegebenen Zeitfenster an die erste Eingangszollstelle in der EU übermittelt werden. Dies betrifft nicht nur Fracht, die in der EU ausgeladen wird, sondern auch Transitfracht (FROB), die zu Flughäfen außerhalb der EU weiter transportiert wird. Falls die notwendigen Informationen fehlen, kann dies zu Verzögerungen bei der Abwicklung führen.

„Unser TRAXON Air Cargo Customs (ACC) – Portfolio umfasst eine Fülle von länderspezifischen Zollprodukten. Für die Implementierung all dieser Lösungen sind keine größeren Investitionen oder aufwändige Mitarbeiterschulungen notwendig. Die Wartungskosten für die Software sind gering, da alles über einen Dienstleister und eine einzige Schnittstelle läuft. Die Kunden sparen Zeit und Geld durch die Automatisierung der Prozesse und die Verringerung des administrativen Aufwands“, sagt Carola Bodach.

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