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UPS: Probleme in Bahrain, Libyen und Japan

Das Weltgeschehen macht UPS zu schaffen. So musste das Logistikunternehmen seinen Versand nach Bahrain und Libyen ganz und seinen Service in Japan teilweise unterbrechen. Der Logistiker will nun eine Millionen Dollar bereitstellen, um den Opfern des Erbebens in Japan zu helfen, so berichtete Posttip.de.

UPS bietet zurzeit keinen Versand in und nach Bahrain und Libyen an. Grund dafür sind laut dem Unternehmen die Unruhen in der Zivilbevölkerung und der gesperrte Luftraum über Libyen. Wer bereits ein Paket verschickt hat, kann über das Sendungsverfolgungstool auf der Unternehmenswebseite herausfinden, wo es sich zurzeit befindet.

In Japan musste UPS seinen Service in den vom Erdbeben und Tsunami betroffenen Regionen aussetzen. Die UPS Foundation will den Opfern der Katastrophe mit einer Millionen US Dollar helfen. Mit dem Geld soll dem Unternehmen zufolge der Transport von Hilfsgütern und ausgebildeten Helfern finanziert werden. Dabei steht UPS in Kontakt mit anderen Organisationen wie dem Roten Kreuz und der Heilsarmee.

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