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Schenker investiert Millionen in Großbeeren

Mit dem symbolischen Spatenstich für ein weiteres hochmodernes Umschlagzentrum im Großraum Berlin hat die Schenker Deutschland AG im Güterverkehrszentrum (GVZ) Berlin-Süd in Großbeeren offiziell die Bauarbeiten begonnen. DB Schenker baut das Netzwerk der Region weiter aus und investiert dafür mehr als neun Millionen Euro. Künftig bedient die Schenker Deutschland AG ihre Kunden im Großraum Berlin-Brandenburg von zwei Standorten aus.

„Diese Investition ist ein klares Bekenntnis zum Standort Berlin. Die Bundeshauptstadt sowie die angrenzenden Städte und Landkreise in Brandenburg benötigen effiziente Logistik, damit Handel und Industrie in der Region weiter wachsen können und weltweit wettbewerbsfähig bleiben“, erklärt Dr. Hansjörg Rodi, Vorstandsvorsitzender der Schenker Deutschland AG.

Mit zwei Umschlagzentren in der Region gestaltet DB Schenker die Versorgung im Großraum Berlin-Brandenburg noch effizienter: „Von Berlin-Charlottenburg können wir schnell das Stadtzentrum bedienen sowie in den Brandenburger Norden starten; gleichzeitig versorgen wir den Süden Berlins und Brandenburgs von Großbeeren aus“, erklärt Carsten Rutkowski, Leiter der Geschäftsstelle Berlin (Landverkehr/Logistik) der Schenker Deutschland AG. Dadurch verkürzen sich die Wege deutlich, unsere Lkw-Fahrten werden noch effizienter. „Mit unserer neuen Standortstrategie entlasten wir die Zufahrtswege nach und aus Berlin und bieten der regionalen Wirtschaft einen besseren Zugang zum globalen Logistiknetzwerk von DB Schenker“, hebt der Geschäftsleiter hervor.

Auf einem Areal von 22.500 Quadratmetern entsteht ein Terminal mit 50 Verladetoren und einer Grundfläche von 3.000 Quadratmetern. Das GVZ Berlin-Süd gilt als das leistungsstärkste Güterverkehrszentrum im Osten Deutschlands. Die neue Anlage von DB Schenker profitiert von der besonders guten Verkehrsinfrastruktur, von den Anschlüssen an das Schienennetz und an die Bundesstraße 101 sowie von der Nähe zum neuen Großflughafen Berlin-Schönefeld.

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