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transport logistic 2011 eröffnet mit kräftigem Wachstum

Die transport logistic unterstreicht 2011 erneut ihre Bedeutung als weltweit größte Branchenmesse: An der Internationalen Fachmesse für Logistik, Mobilität, IT und Supply Chain Management beteiligen sich 1.893 Unternehmen aus 59 Ländern. Dies entspricht einem Wachstum von über sieben Prozent im Vergleich zur Vorveranstaltung 2009.

„Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind wieder deutlich besser – das spiegelt auch die transport logistic wider: Aussteller, die im Krisenjahr 2009 nicht teilnehmen konnten, sind wieder zurück und neue kommen dazu“, sagt Eugen Egetenmeir, Geschäftsführer der Messe München. „Vor allem die Zahl der Logistikdienstleister legt deutlich zu. Wachstum gibt es auch bei den See- und Binnenhäfen sowie den Eisenbahngesellschaften. Ganz besonders gilt dies für die Nutzfahrzeughersteller: Diese Gruppe war 2009 fast komplett weggebrochen. Jetzt nehmen nahezu alle namhaften Produzenten wieder an der Messe teil.“

Der Zuwachs um rund 130 Aussteller kommt vor allem aus dem Ausland. Damit hat die transport logistic einen internationalen Anteil von rund 44 Prozent verglichen mit knapp über 40 Prozent in 2009. Statt aus 55 Ländern stammen die Aussteller diesmal aus 59 Ländern. Markant gewachsen ist die Beteiligung aus dem Baltikum mit Estland, Lettland und Litauen, das seine Gesamt-Ausstellerzahl nahezu verdreifacht. Stark zeigen sich auch die Benelux-Staaten: Die Niederlande führen mit mehr als 100 Unternehmen die Rangliste der internationalen Aussteller an, Belgien und Luxemburg können ihre Beteiligungszahlen ebenfalls beachtlich erhöhen. Finnland, Norwegen und Schweden verdoppeln dieses Jahr die skandinavische Präsenz. Auch aus Osteuropa zeigen einige Länder deutlicher denn je Flagge: Polen und Russland legen um rund 80 Prozent zu. Gleiches gilt für die Türkei. Mit Kasachstan verzeichnet die transport logistic auch erstmals eine Beteiligung aus Zentralasien.

Die Top-Ten der internationalen Aussteller sind in dieser Reihenfolge: Niederlande, Italien, Frankreich, Belgien, Tschechien, Großbritannien, Österreich und Russland. Spanien und Schweiz teilen sich gleichauf Platz 9.

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