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Rhenus wird Mitglied der Interessengemeinschaft ECG

Die Rhenus-Gruppe bringt sich noch stärker in den Branchendialog der Automobilindustrie ein: Im Mai wurde der Logistiker in die ECG – The Association of European Vehicle Logistics aufgenommen. Der Zusammenschluss von 90 Unternehmen kümmert sich um alle Fragen der Neufahrzeuglogistik. Die Mitgliedschaft eröffnet zusätzlich die Möglichkeit, Rhenus-Mitarbeiter an der ECG-Akademie auszubilden.

Die ECG ist eine Interessenorganisation für die Belange der Original-Equipment-Manufacturer (OEM), also der Hersteller, und deren Partner beim Transport bzw. der Lagerung von Komplettfahrzeugen. „Wir wollen mit unseren Ideen und im Austausch mit den anderen Mitgliedern an der Weiterentwicklung von verbindlichen Standards arbeiten, effiziente Maßnahmenkataloge mitgestalten und unsere Anliegen an die nationalen und internationalen Entscheidungsebenen kommunizieren“, erläutert Oliver Fuhljahn, Leiter Automobillogistik der Rhenus Port Logistics, die Motive für den Beitritt der Rhenus.

Die ECG – The Association of European Vehicle Logistics repräsentiert die OEM und ihre Dienstleister seit 1997 und dies inzwischen in 24 Ländern. Die Organisation berücksichtigt mit der ECG Automobile Logistics Academy auch die Ausbildungsziele der Automobillogistikbranche. „Mit dem Lehrgang ‚Certified Automobile Logistician‘ können wir unseren Beschäftigten in der Automobillogistik die Chance geben, vom Know-how der gesamten Branche zu profitieren und damit ihren Horizont in Theorie und Praxis zu erweitern. Im Dialog mit den Dozenten und den anderen Teilnehmern sollen selbstverständlich auch die Rhenus-Mitarbeiter ihre Expertise in den Unterrichtsprozess einbringen“, blickt Oliver Fuhljahn auf das zertifizierte Ausbildungsprogramm der ECG-Akademie.

In fünf Modulen erklären Logistikwissenschaftler und hochkarätige Praktiker aus der Industrie Branchenzusammenhänge und geben projektbezogene Erkenntnisse weiter. „Wir haben viel vor in der Automobillogistik und brauchen dafür qualifiziertes Personal“, so Oliver Fuhljahn weiter mit Blick auf Entwicklungen bei Cuxport in Cuxhaven und an anderen Rhenus-Standorten.

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