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Sind die aber groß

Die Studierenden des Studienganges „Mobilität und Logistik“ von der Hochschule Hochschule Rhein-Waal erlebten „Logistik zum Anfassen“. In Begleitung ihres Dozenten Dr. Andreas Schürholz besichtigten sie das Duisburger Intermodal Terminal (DIT).

Eingeladen war der Studiengang von dem Terminalleiter, Herrn Michael Jaschek. Dieser nahm sich selbst die Zeit, den Studenten vorab in einem Vortrag einen Überblick über das trimodale Fracht und Terminalnetzwerk der Contargo, einer Gesellschaft der Rhenus Gruppe, zu geben.

Nach diesem eher theoretischen Teil, der übrigens – wie es sich für angehende internationale Logistiker gehört – in englischer Sprache gehalten wurde, hieß es dann für sie: „Helm auf, Sicherheitsweste an!“. Es folgte der praktische Rundgang durch das Terminal. „Logistik zum Begreifen“ wurde hier wortwörtlich umgesetzt.

„Wer hat schon einmal einen 20-Fuß Seecontainer geöffnet?“, eröffnete Herr Jaschek die Führung. Dass man dabei auch ruhig etwas handfester zupacken muss, wurde einigen richtig deutlich, als die Studenten sich sogleich an einem Seecontainer versuchen durften. Es sind eben schwere Seecontainer aus Stahl, die mit einem großen Kran vom Schiff entladen, haushoch, bis zu fünffach übereinander gestapelt und dann mit einem besonderen Kranwagen auf ein LKW-Chassis oder Bahn-Waggon verladen werden.

Zwischen diesen Stahl-Containertürmen kam sich die Studentengruppe fast verloren vor. Doch die Gruppe war abschließend einhellig einer Meinung: Logistik muss man richtig begreifen, um sie ganz zu verstehen. In diesem Sinne werden die Studierenden während ihres Studiums bestimmt noch viele weitere Logistiksysteme und Anlagen direkt vor Ort besichtigen. Denn eines ist sicher: jede Besichtigung ist eine sinnvolle Ergänzung der sonst eher theoretisch gehaltenen Vorlesungen.

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