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DHL eröffnete die erweiterte Express-Zentrale Guntramsdorf

DHL Express eröffnete am Mittwoch dem 06.07.2011 die modernisierte und erweiterte Österreich-Zentrale in Guntramsdorf. Rund 5 Millionen Euro wurden in den Standort investiert.

Kernstück des neuen Terminals ist die extra angefertigte vollautomatisierte Sortieranlage. Sie sortiert doppelt so viele Sendungen wie zuvor. Somit gibt der weltweit führende Spezialist für zeitdefinierte Sendungen mit der Standort-Eröffnung den Startschuss für eine nationale Express-Offensive in Österreich.

Mit Kunden, Geschäftspartnern und Vertretern aus Wirtschaft und Politik wurde die Österreich-Zentrale feierlich eröffnet. Hier hat DHL Express zwei zuvor getrennte Produktionsstandorte und bislang unterschiedliche Produktionsabläufe unter ein gemeinsames Dach gestellt. „In Guntramsdorf ist zusammengewachsen, was zusammengehört“, sagt Wolfgang P. Albeck, der für das Express-Geschäft von DHL in Österreich und Deutschland verantwortlich ist. Die zwei Standorte Bleibtreustraße in Wien und Guntramsdorf wurden ebenso zusammengelegt, wie die beiden Express-Versand-Produktlinien „taggenaue Zustellung“ und „zeitdefinierte Zustellung“. DHL Express Austria- Geschäftsführer Ralf Schweighöfer erklärt: „Die Bearbeitung von Sendungen mit zeitdefinierter bzw. taggenauer Zustellung erfolgt nun in Guntramsdorf auf Basis gemeinsamer Abläufe. Das war bisher nicht der Fall, so dass wir oft mit zwei Kurieren zu ein und demselben Kunden gefahren sind. Jetzt fällt das zusammen, wird transparenter und trägt wesentlich zur Kundenfreundlichkeit bei.“

Erweiterung der Zentrale als Basis für mehr Express in Österreich

Die technische Basis für diese Vereinheitlichung und damit das Kernstück des Investitionsprojekts ist die neue Sortieranlage. Sie erlaubt die dynamische Verwiegung und Vermessung der Pakete und schafft einen Durchsatz zwischen 4.000 und 6.000 Paketen pro Stunde ? doppelt so viel wie zuvor. Damit wächst DHL Express in Österreich nicht nur

quantitativ sondern vor allem qualitativ. Der Ausbau war ein wichtiger Baustein, um das Unternehmen klar als Expressfrachtführer zu positionieren. „Wir wollen auch in Österreich unsere Position im Expressgeschäft ausbauen und uns dabei auf die Stärken konzentrieren, die wir auch international pflegen“, betont Wolfgang P. Albeck.

Was das für die Kunden bedeutet, erläutert Ralf Schweighöfer: „Wien, Salzburg oder Innsbruck über Nacht ? wir erreichen fast alle geschäftsrelevanten Adressen im Bundesgebiet vor 9:00 Uhr und noch mehr österreichische Ziele vor 10:30 Uhr und vor 12:00 Uhr. Keiner bietet mehr Express in Österreich, da lassen wir uns gern von jedem testen.“

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