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Lufthansa reduziert Emissionen durch Leichtgewicht-Container

Lufthansa setzt neue Lademittel ein: Die Containerflotte bei Lufthansa und Lufthansa Cargo wird ab Herbst zum Teil durch neue Container aus leichten Verbundwerkstoffen ersetzt.

Bis 2015 werden zunächst die Kleincontainer ausgewechselt, die in den Unterflurdecks der Passagier- und Frachtflugzeuge transportiert werden. Die neuen Container sind bis zu 15 Prozent leichter und damit auch für die Umwelt ein echter Gewinn. So kann der Kerosinverbrauch um rund 2.180 Tonnen jährlich gesenkt und 6.867 Tonnen CO2 bei Lufthansa eingespart werden. Insgesamt werden rund 5.000 Container ausgetauscht.

Lufthansa Cargo und die mit dem Logistikmanagement der Lademittel betraute Tochtergesellschaft Jettainer, haben die neuen Container, die sowohl für den Transport von Passagiergepäck als auch für Frachtsendungen genutzt werden, in umfangreichen Tests an Bord erprobt. Dabei wurden alle Sicherheits- und Handling-Eigenschaften getestet. Das Ergebnis: Die Container sind weniger reparaturanfällig als die konventionellen Lademittel aus Aluminium und erfüllen alle notwendigen Standards.

Der Vorstandsvorsitzende von Lufthansa Cargo, Karl Ulrich Garnadt, betonte: „Die neuen und leichten Container sind ein weiterer Schritt, unsere ehrgeizigen Ziele zur Emissionsreduzierung zu erreichen. Gemeinsam mit Jettainer investieren wir gezielt in modernste Technologie und werden so im Lufthansa Konzern die weltweit größte Flotte an Leichtgewicht-Containern betreiben.“ Hierfür werde auch die Entwicklung neuer Generationen von Lightweight-Containern sowie die Ausweitung der Technologie auf weitere Container-Typen voran getrieben, unterstrich der Cargo-Manager.

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