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Logwin gründet Landesgesellschaft in Bulgarien

Der weltweit tätige Logistikdienstleister Logwin baut sein Niederlassungsnetz in Osteuropa weiter aus: Seit dem 20. Juni ist Logwin mit einer eigenen Landesgesellschaft in Bulgarien vertreten. In der Hauptstadt Sofia eröffnete der Logistikdienstleister den ersten Standort im Logistikzentrum des Sofia Airport Center.

Logwin organisiert von Sofia aus nicht nur nationale und internationale Landtransporte, sondern bietet auch Warehousing, Value Added Services sowie Luft- und Seefracht an. Ingo Schlieper, Country Manager der bulgarischen Landesgesellschaft von Logwin, übernimmt gemeinsam mit Mario Aschbacher, Country Manager, die Leitung des Standortes. Mit der neuen Niederlassung und den umfassenden Leistungen stärkt Logwin seine Position in der Region. Bulgarien ist als Wirtschaftsstandort besonders interessant: Das Land gehört seit 2007 zur EU und bietet Investoren vielfältige Möglichkeiten sich zu engagieren ? besonders in den Bereichen Landwirtschaft, Industrie und IT.

Insgesamt befindet sich Bulgariens Wirtschaft im Aufschwung. Insbesondere der Einzelhandel in dem EU-Mitgliedsstaat profitiert von einer gestiegenen Binnennachfrage. „Wir haben bereits Kunden aus dem Retail-Bereich für uns gewinnen können“ , sagt Mario Aschbacher. „Das Wirtschaftswachstum wird sich weiterhin positiv auf unser Geschäft auswirken.“ Der Logistikdienstleister rechnet in Bulgarien zudem fest mit weiteren Aufträgen aus dem Automotivsektor. Mario Aschbacher: „Unser zuverlässiger Just-in-Time- Service versorgt Werkstattkunden genau zum Bedarfszeitpunkt mit Ersatzteilen. Dadurch verringern sich Ausfallzeiten auf ein Minimum.“

In Ost- und Südosteuropa ist Logwin seit den 1990er aktiv und hat sein Niederlassungsnetz in der Region kontinuierlich erweitert. Die Neugründung der Landesgesellschaft in Serbien und die Eröffnung einer weiteren Niederlassung in Rumänien sind die jüngsten Beispiele dieser Entwicklung. Der Standort in Bulgarien fügt sich nahtlos in das bestehende Logwin-Netzwerk ein und optimiert zugleich die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Südosteuropa. „Unser Netz wird engmaschiger, Transporte werden schneller und effizienter – kurz gesagt: wir bieten in der Region einen verbesserten Service an“ , resümiert Ingo Schlieper.

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