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DHL bietet neue Seefrachtverbindungen nach Afrika

DHL Global Forwarding hat drei neue direkte Seefrachtverbindungen zwischen Deutschland und dem afrikanischen Kontinent eingerichtet. Auf den Strecken von Bremen nach Tema (Ghana), Cape Town (Südafrika) und Mombasa (Kenia) reduziert sich die Lieferzeit für Stückguttransporte (LCL – Less Than Container Load) von jeweils 31 Tagen auf 25 Tage, von 33 Tagen auf 31 Tage und von 49 Tagen auf 45 Tage. Durch diesen Service werden die Waren bis zu einer Woche schneller auf den afrikanischen Kontinent transportiert und es werden bis zu 10 Prozent CO2 eingespart.

„Der Warenverkehr zwischen Deutschland und Afrika entwickelt sich positiv. Wir stellen einen wachsenden Bedarf unserer Kunden für Transporte in diese aufstrebenden Länder fest. Mit unseren LCL-Services tragen wir diesem Wunsch Rechung,“ sagt Volker Oesau, CEO DHL Global Forwarding Middle Europe.

Besonders Unternehmen aus der Energie, Automobil- und der Fertigungsbranche profitieren neben den bereits bestehenden Vollcontainer-Services vom Ausbau des Netzwerkes für Teilladungsverkehre um drei weitere wichtige Ziele in Afrika, da sie besonders aktiv in diesen Ländern sind und einen hohen Bedarf an Transportlösungen für kleine Warenmengen haben.

DHL Global Forwarding baut das eigene LCL-Netzwerk von derzeit 45.000 internationalen Linienverkehren und jährlich fast 2.000.000 Kubikmetern an konsolidierten Sammelgutverkehren kontinuierlich aus. In der Funktion des „Non Vessel Operating Common Carrier“ (NVOCC) – so nennt man Logistikunternehmen, die als Reedereien fungieren, jedoch über keine eigenen Schiffe verfügen – bietet DHL mit festen Fahrplänen weltweit ein großes Streckennetz für Seefrachtstückgut. Den Kunden wird hierdurch ein lückenloses Lieferkettenmanagement geboten, was Abholservice und Sendungsbündelung am Ursprungsort sowie Sendungsteilung und Ablieferung am Zielort, Kontrolle und Zollabfertigung einschließt.

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