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Sportlogistiker bereitet sich auf Olympia 2016 und die Fußball-WM 2014 vor

Die Sportwelt wird in den kommenden Jahren nach Brasilien schauen – nicht nur die Fußball-WM 2014 wird dort ausgetragen, auch die Olympischen Spiele 2016 finden rund um den Zuckerhut statt. Bereits jetzt eröffnet das auf Sportlogistik spezialisierte Unternehmen Conceptum Sport Logistics eine Niederlassung in Rio de Janeiro.

In direkter Nähe zu den Austragungsstätten steht das Unternehmen den Athleten zur Seite, wenn es um den Transport der Sportgeräte und Ausrüstungen geht. Sämtliche Sportverbände ebenso wie die nationalen olympischen Komitees in Südamerika werden ab sofort aus Rio de Janeiro betreut. Bereits im Juli unterstützte Conceptum Sport Logistics die Military World Games – 7.000 Athleten aus einigen hundert Ländern traten in 23 Disziplinen an. Bei den als Olympia-Stresstest ausgelegten Spielen konnten die Sportanlagen zeigen, dass sie tauglich für die Spiele in 2016 sind.

„Solche Testevents sind üblich vor Weltveranstaltungen wie der Olympiade. Nur so lassen sich Fehler in den Konzepten der Stadien finden, und natürlich können auch wir die Abläufe in der Logistik prüfen“, erklärt Sebastian Stahl, Geschäftsführer von Conceptum Sport Logistics. Ziel des Unternehmens ist dabei, dem Athleten die volle Konzentration auf den Wettkampf zu ermöglichen – ohne sich Sorgen um das Sportgerät machen zu müssen. Auch die Teamausstattung bis hin zur Massageliege muss nicht nur den Transport, sondern auch Zollformalitäten durchlaufen. Der Prozess ist aufwendig, so der Speziallogistiker, und erfordert Fachkenntnisse vor allem im internationalen Frachtgeschäft.

Mit der Niederlassungs-Leiterin Marion Klintworth konnte Conceptum Sport Logistics eine angesehene Athletin und Logistikerin vor Ort gewinnen. Mit über 20 Jahren Erfahrung in der Logistik ist die deutschstämmige Sportlerin zudem fest in der südamerikanischen Verbandslandschaft verwurzelt. Zu den im Oktober im mexikanischen Guadalajara stattfindenden Panamerikanischen Spielen, betreut die Spezialistin gemeinsam mit Conceptum-Geschäftsführer Sebastian Stahl und Ben Morin, Leiter der kanadischen Niederlassung, mehrere olympische Komitees aus Zentral- und Südamerika.

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