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Dachser-Tochter SWS Karlsruhe baut Standort aus

Die Dachser-Tochter SWS Karlsruhe baut ihren Standort massiv aus. Auf einem 85.000 Quadratmeter großen Grundstück in der Gemeinde Malsch bei Karlsruhe investiert das Unternehmen 25 Millionen Euro in den Neubau der Niederlassung. Mit dem ersten Spatenstich wurde der Baubeginn am 30. September offiziell eingeleitet. Die Dachser-Tochter plant, in Zukunft 20 bis 30 neue Mitarbeiter pro Jahr einzustellen.

Angrenzend an die beiden bereits bestehenden Warehouses mit zusammen 36.000 Quadratmetern und 60.000 Palettenstellplätzen, wird der neue Standort voraussichtlich bis Ende 2012 fertiggestellt. Dachser errichtet eine 10.000 Quadratmeter große Umschlagshalle mit 124 Toren sowie ein 4.100 Quadratmeter großes Bürogebäude. Durch die optimale Verzahnung der beiden Geschäftsbereiche Dachser European Logistics und Dachser Air & Sea Logistics mit umfangreichen Kontraktlogistikleistungen vereint SWS nun alle Verkehrsträger unter einem Dach in Malsch.

„Bester Service, optimale Größe, modernste Anlage“ ? so titelte die Presse schon 1974 bei der Einweihung der damals neu erbauten Betriebsstätte in der Ottostraße in Karlsruhe. „Auf diese Wurzeln sind wir stolz. Nach diesen Grundsätzen haben wir seitdem konsequent weiter gehandelt“, erklärt Bernd Großmann, Niederlassungsleiter in Karlsruhe. Mit allem Nachdruck betont er: „Für uns sind unsere Kunden und unsere Mitarbeiter das wichtigste Kapital des Unternehmens. Unseren Erfolg und das Wachstum der vergangenen Jahre verdanken wir ausschließlich den starken, teilweise jahrzehntelangen Kundenbeziehungen sowie einer werteorientierten Unternehmenskultur, in der Partnerschaft, Dialog, Transparenz und Leistung gefördert werden.“

Elmar Himmel, Bürgermeister der Gemeinde Malsch, zeigt sich erfreut über den Entschluss von Dachser, von Karlsruhe nach Malsch umzuziehen. „SWS ist ein wichtiger Arbeitsplatzmotor in der Region und bringt aktuell 460 Arbeitsplätze mit nach Malsch“, sagt Himmel. „Mittelfristig werden wir 20 bis 30 weitere Ausbildungs- und Arbeitsplätze pro Jahr schaffen“, ergänzt Bernd Großmann. „Denn qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Voraussetzung, um unsere Beratungskompetenz weiter auszubauen.“

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