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Champions League der Logistikstandorte: Norden schafft Titelverteidigung

Die Logistikinitiativen Hamburg und Schleswig-Holstein treten geschlossen auf dem 28. Deutschen Logistik-Kongress vom 19. bis 21. Oktober in Berlin auf: Gemeinsam mit zehn Partnern zeigen die Nordlichter bei dem wichtigsten europäischen Branchentreff in der HanseLounge im Berliner Hotel Intercontinental Flagge. Gestern empfing Senator Frank Horch, Präses der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg, mit Prof. Dr. Peer Witten, Vorsitzender der LogisLogistik-Initiative Hamburg, die Teilnehmer des Kongresses. Am gestrigen Vormittag nahm Senator Horch die aktuelle Studie „Logistikimmobilien ? Markt und Standorte 2011 ? Deutschland, Österreich und Schweiz“ der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS entgegen, in der Hamburg zum zweiten Mal mit logistischen Bestnoten ausgezeichnet wird.

„Dass Hamburg in der aktuellen Studie des Fraunhofer-Instituts ? bei insgesamt 28 untersuchten Logistikregionen – als einer von drei ‚Champions‘ abschneidet, ist eine großartige Bestätigung für die Metropolregion“, sagt Senator Frank Horch, Präses der Behörde für Wirtschaft, Verkehr und Innovation der Freien und Hansestadt Hamburg. „Dieses äußert positive Ergebnis zeigt, dass Hamburg weiterhin an der Spitze der wichtigsten Logistikstandorte in Europa steht. Und diese Stellung kommt nicht von ungefähr: Seit 2006 arbeiten wir gemeinsam mit der Logistik-Initiative Hamburg gezielt daran, den Logistikstandort in der Metropolregion Hamburg weiterzuentwickeln und beste Wachstumsbedingungen zu schaffen. Das Thema Flächenbereitstellung nimmt dabei neben der Innovationsförderung und dem Ausbau einer nachhaltigen Logistik eine besondere Rolle ein. Ich begrüße es daher sehr, dass uns die Evaluierung durch die Fraunhofer-Studie eine fundierte Grundlage bietet, von der aus wir den Logistikstandort Hamburg auch zukünftig weiter nach vorn bringen können.“

In der aktuellen Studie weist Hamburg in allen drei Indexkriterien – Logistikattraktivität, Logistikintensität sowie Dynamik auf dem Logistikimmobilienmarkt – sehr gute Ergebnisse auf. Bestnoten gab es für die Region Hamburg in fünf von elf Bewertungsbereichen: Infrastruktur, Logistikmanagement, Anzahl Logistikdienstleister, Logistikimmobilien-bestand und Logistikimmobilien-Neubauten seit 2009. Keine andere Region erreicht in so vielen Kriterien die maximale Bewertung. Betont wird auch die hohe Attraktivität für die Logistik-Ansiedlungstypen Importlogistik, Zentrale Distribution, Regionale Distribution, Produktionslogistik und Netzwerklogistik und bestätigt damit, dass die Metropolregion Hamburg der Allrounder unter den untersuchten Logistikstandorten ist.

Somit verteidigt Hamburg im Vergleich zu den insgesamt 28 untersuchten Logistikregionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Platz unter den drei „Champions“. Das Hamburg zu den dynamischsten Logistikregionen in Deutschland zählt belegt auch die kürzlich erschienenen Marktanalyse zur Entwicklung der Miet-Logistikimmobilien von Jones Lang LaSalle. Bis Ende September wird der Hamburger Logistikimmobilienmarkt einen Umsatz von rund 618.000 Quadratmetern aufweisen und so bereits jetzt 40 Prozent über dem Wert des Vorjahres liegen. Damit steht fest: Auch hier wird Hamburg mit einem neuem Rekordergebnis abschließen.

„Die wiederholte Spitzenposition Hamburgs sehen wir als Anerkennung der Leistung der gesamten Metropolregion“, sagt Prof. Dr. Peer Witten, Vorsitzender der Logistik-Initiative Hamburg. „Daher ist es auch nur konsequent, dass wir uns auf dem europäischen Leitkongress der Logistik gemeinsam mit Schleswig-Holstein präsentieren.“

Auf dem derzeit in Berlin stattfindenden Deutschen Logistik-Kongress zeigen sich Hamburg und Sch

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