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Logistik mal anders: Zirkus überwintert im SLC

Um seinen großen Kinderzirkus über die kalte Jahreszeit angemessen zu lagern, arbeitet das Zirkusunternehmen Circus Phantasia GmbH eng mit der Soltau Logistic Center GmbH & Co. KG (SLC) zusammen. „Um unser Zelt und unsere anderen Materialien winterfest zu lagern, ist SLC ein hervorragender Standort. Es herrschen hohe Sicherheitsstandards und die Anbindungen ermöglichen uns problemlose An- und Abtransporte“, erklärt Lars Wasserthal, Direktor und Geschäftsführer des Circus Phantasia.

Als Zirkus mit pädagogischem Ansatz tourt Circus Phantasia durch die Bundesrepublik Deutschland und bietet Projekte für Kinder an. In Form einer Projektwoche mieten Schulen sowohl Team als auch Equipment und ermöglichen Kindern, ihre Fähigkeiten zu entdecken und soziale Kompetenzen zu schulen. Unter Anleitung erfahrener Trainer entsteht über den Zeitraum einer solchen Projektwoche eine komplette Zirkusvorstellung.

Neben einem großen Zirkuszelt finden LKWs und Wohnwagen über Winter ein sicheres Plätzchen im Soltau Logistic Center. Von hier aus repariert und wartet das Team nach und nach Requisiten, Kostüme und weiteres Equipment, bevor es zur nächsten Saison ab Februar wieder auf Reisen geht. „Wir wollen natürlich so vielen Schulen wie möglich eine Chance bieten, mit uns zu arbeiten, da fahren wir schon einmal im Schnee raus“, ergänzt Lars Wasserthal. „Neben Langzeitlagerungen, wie es jetzt beim Circus Phantasia der Fall ist, sind auch Kurzzeitlagerungen kein Problem. Dank Tagesabrechnungen und Internetabbuchungen profitieren unsere Kunden von großer Flexibilität“, erklärt

Martin Buck, Geschäftsführer des Soltau Logistic Centers.

Mit einer Gesamtfläche von 174.000 m² zählt SLC zu den größten Logistikzentren in Norddeutschland. Dabei verfügt das Distributionszentrum über einen logistisch idealen Standort in der Nähe von großen Städten wie Hamburg, Bremen und Hannover. Mit direkter Lage an der A7 und einem aktiven Gleisanschluss für jeweils zwei Güterzüge bietet SLC optimale Umschlagbedingungen. „Zudem ist eine Erweiterung des Hinterland-Container-Terminals geplant. Damit reagieren wir auf den Anstieg der Container-Umschläge in Seehäfen und schaffen Ressourcen“, erläutert Martin Buck.

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