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Gute Berufsausbildung zahlt sich aus

Bei Kühne + Nagel hat die umfassende Förderung von Nachwuchskräften Tradition. Eine wichtige Rolle dabei spielt die betriebliche Ausbildung junger Speditions- und Logistikfachleute.

Verschiedene Auszeichnungen belegen die Wirksamkeit des Engagements des globalen Logistikdienstleisters in diesem Bereich. So hat kürzlich die Wirtschaftskammer Niederösterreich Kühne + Nagel die „Ausbildertrophy 2011“ verliehen. Diese Auszeichnung geht an Unternehmen, die sich in besonderer Weise um die Lehrlingsausbildung verdient machen und mit ihrem Engagement dem Nachwuchs Perspektiven für die Zukunft eröffnen.

In Deutschland ist man stolz auf den Erfolg des Nachwuchstalents Nadine Baumgarten. Die 23-jährige Bremerin, die sich von August 2008 bis Juli 2011 bei Kühne + Nagel in Bremen zur Betriebswirtin Verkehr und Logistik ausbilden liess, gewann im November 2011 den „Nachwuchspreis Spedition und Logistik“, der vom Deutschen Speditions- und Logistikverband (DSLV) und der Deutschen Verkehrs-Zeitung (DVZ) vergeben wurde. Im Wettbewerb mit sieben starken Mitstreiterinnen und Mitstreitern (teilnahmeberechtigt waren Speditions- und Logistikkaufleute, die ihre Abschlussprüfung mit der Note „Sehr Gut“ abgeschlossen haben) überzeugte die heute in der Grosskundenbetreuung tätige Kühne + Nagel-Mitarbeiterin die Jury mit ihrem Lösungskonzept für eine komplexe Logistikaufgabe.

Nicht zuletzt wurde auch ihre souveräne Präsentationstechnik hervorgehoben. Als nationale Gewinnerin wird sich Nadine Baumgarten im nächsten Jahr dem Nachwuchswettbewerb der Weltspeditionsorganisation Fiata in Los Angeles stellen.

„Die systematische Förderung von Nachwuchskräften ist zentraler Bestandteil unserer Personalarbeit und ein wichtiger Faktor für den nachhaltigen Erfolg von Kühne + Nagel“, sagte Lothar Harings, der als Mitglied der Geschäftsleitung der Kühne + Nagel International AG für das weltweite Personalwesen verantwortlich ist. „Es freut uns sehr, dass unser Ausbildungskonzept wesentliche Impulse für die fachliche und persönliche Entwicklung unserer Nachwuchskräfte gibt.“

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