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Lehnkering-Tochter ALS erweitert ihren Standort im Duisburger Hafen

Die Lehnkering-Tochter ALS (Allgemeine Land- und Seespedition GmbH) vergrößert ihren Hauptstandort auf der Südseite des Duisburger Parallelhafens um 23.650 Quadratmeter. Im Rahmen der langjährigen Zusammenarbeit mit dem international tätigen Stahlhändler Stemcor entstehen hier neue Lagerkapazitäten. Die insgesamt drei geplanten Lagerhallen für Stahlträger und Langprodukte sind darüber hinaus ein wichtiger Schritt für die Etablierung eines Stahlhubs für Importmengen in Duisburg.

Der Hallenneubau und die durch ihn notwendige Anpachtung unterstreichen die kontinuierlichen Erweiterung der Stahlumschlagsaktivitäten von Lehnkering und der ALS. Das neu gepachtete Gelände grenzt unmittelbar an das bisherige ALS-Areal auf der Südseite. Lehnkering und ALS betreiben damit nun auf insgesamt rund 82.000 Quadratmetern den Umschlag für Chemie- und Stahlprodukte im Duisburger Parallelhafen.

„Duisburg ist für uns ein strategischer Ausgangspunkt für die Distribution unserer Produkte in Deutschland, den Benelux-Staaten, Österreich, der Schweiz und anderen Nachbarländern. Mit Lehnkering und ALS haben wir einen Partner gefunden, der auf den Umschlag und die Lagerhaltung von Stahl spezialisiert ist und damit genau unseren Bedürfnissen und Anforderungen entspricht“, so Thorsten Zips, Geschäftsführer Stemcor Flachstahl GmbH.

Zunächst entsteht auf dem erweiterten Terrain eine 4.050 Quadratmeter große Lagerhalle mit eigener Krananlage. Der Bau der Halle soll nach derzeitigen Planungen bereits Ende 2011 abgeschlossen sein. In weiteren Bauabschnitten werden auf dem Gelände sukzessive zwei weitere Hallen mit Krananlagen errichtet. Neben der Lagerhaltung wird ALS auch Lager- und Distributionslogistik sowie Value Added Services als Dienstleistungen erbringen.

„Der Hafen Duisburg ist als der größte Binnenhafen Europas eine zentrale Drehscheibe für Güterströme aller Art. Im Zuge einer nachhaltigen Unternehmensentwicklung ist die Erweiterung des Standortes ein wichtiger Meilenstein für Lehnkering“, so Cees van Gent, CEO der Lehnkering Gruppe.

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