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Sport-Logistik für Stoppuhren

Mit den ISAF Sailing World Championships findet das größte Segelevent in Australien seit dem America’s Cup Defence im Jahr 1987 statt. Start- und Zielpunkt wird auch in diesem Jahr zwischen dem 3. und 18. Dezember die australische Stadt Perth sein. Damit auch die Zeiten der über 1.000 Boote aus mehr als 80 Ländern korrekt erfasst werden, vertrauen die Organisatoren auf Conceptum Sport Logistics. Sämtliches Equipment rund um die Zeiterfassung wird durch die Logistik-Fachleute mit weltweitem Frachtnetzwerk an die Wettkampfstätte transportiert. Das Event ist zugleich auch Hauptqualifikationswettkampf für den Segelwettbewerb bei den Olympischen Sommerspielen 2012 in London und damit von besonderer Bedeutung für den internationalen Segelsport.

Stoppuhren sind dabei ebenso out wie im Strassenrennsport – elektronisch laufen sämtliche Prozesse der Zeitnahme heute ab. Die Boote sind dazu mit Sensoren ausgestattet, die zentral über einen Computer ausgewertet werden. Per drahtloser Übertragung werden Parameter wie Geschwindigkeit und Position übertragen, zusätzliche Bojen im Wasser sind ebenso hochtechnisch ausgestattet. Für Conceptum-Chef Sebastian Stahl eine besondere Fracht: „Wir arbeiten weltweit mit Verbänden und Vereinen, um Sportgeräte zu transportieren – ob Winter oder Sommer. Dieses Mal dürfen wir das neben den Sportgeräten kritischste Gut befördern – denn die Zeitnahme entscheidet über Sieger oder Verlierer der Regatte“, freut sich der Logistik-Experte.

Das Unternehmen verfügt über internationale Niederlassungen, um einen wirklichen Door-to-Door-Service anbieten zu können. „Vertrauen ist in der Sportgerätelogistik entscheidend“, resümiert Sebastian Stahl – und das ist in jeder Sportart so. Nicht nur sperrige Sportgeräte wie Bobs, auch sensible Fracht wie Pferde gehören ebenso zum Transportprogramm wie die technische Ausstattung eines kompletten Teams. Medizinische Versorgungszentren, technische Ausstattung oder Trainingsgeräte: die Sportlogistik ist vielfältig und erfordert eine maßgeschneiderte Lösung: „Nur so können sich die Teams auf den Sport konzentrieren – und dazu stellen wir alles Nötige zur Verfügung“, so der Conceptum-Chef.

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