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Hoyer setzt auf Vernetzung

Hoyer setzt auf die Weiterentwicklung und Vernetzung seiner Geschäftsbereiche interkontinentale Verkehre (Deep Sea) und Chemielogistik (Chemilog). Die Vertriebsteams werden künftig noch enger zusammenarbeiten, um Synergieeffekte beider Geschäftsbereiche auszubauen.

Frans Tutuhatunewa (46) übernimmt ab sofort die neue Funktion des Global Procurement Managers in der Tochtergesellschaft Hoyer Global Transport. Er zeichnet damit verantwortlich für die strategische Entwicklung der Übersee-Chemieverkehre.

Tutuhatunewa wird insbesondere den Fokus seiner Tätigkeit auf die Entwicklung und Nutzung gemeinsamer Netzwerke für die Übersee-Chemieverkehre setzen. Er bringt dazu langjährige Erfahrung aus dem Seefrachtgeschäft mit. So war er bei den Reedereien P&O Nedlloyd und Maersk als Controller und Procurement Manager tätig. Speditionserfahrung sammelte er bei Kühne + Nagel sowie beim Logistikdienstleister Damco.

Das Chemiegeschäft des Hamburger Logistikdienstleisters hat sich in den vergangenen Jahren deutlich internationalisiert. Nicht nur die Nachfrage nach europäischen Chemietransporten ist gestiegen, sondern auch nach Überseetransporten.

Weltweit betreibt HOYER die zweitgrößte international eingesetzte Tankcontainerflotte. Die Weiterentwicklung der Überseeverkehre, zusammen mit der Chemielogistik, bietet den Kunden noch mehr Know-how aus einer Hand. Die wichtigste Rolle dürften aber die durch die enge Verzahnung entstehenden Transportkostenvorteile für die Kunden spielen: „Durch das Bündeln sämtlicher Einkaufskapazitäten stärken wir unsere Marktposition. Dies auch zum Vorteil unserer Kunden,“ erklärt Tutuhatunewa.

Der Global Procurement Manager wird seine Tätigkeit bei der Tochtergesellschaft Hoyer Global Transport in Rotterdam ausüben.

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