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Nach Gerichtsurteil: Hahn in den Medien

Kaum hatte das Leipziger Bundesverwaltungsgericht sein Urteil zum Nachtflugverbot in Frankfurt gesprochen, rückte auch Frankfurt-Hahn in den Blickpunkt: Der Hunsrück-Airport bietet sich als Ausweichflughafen an – ein Aspekt, den viele nationale und regionale Medien in ihrer Berichterstattung aufgriffen.

Frankfurt-Hahn liegt nur 115 Kilometer westlich von Frankfurt/Main. Er ist der einzige deutsche Airport mit einer uneingeschränkten 24-Stunden-Betriebsgenehmigung. Und er hat freie Kapazitäten – in der Nacht und am Tag. Allein diese Tatsachen sprechen für den Hahn als Alternative. Entsprechend groß war das Interesse der Medien an einer Stellungnahme der Hahn-Geschäftsführung am Tag der Leipziger Entscheidung.

Eine Meldung der Nachrichtenagentur dapd wurde bereits kurz nach der Urteilsverkündung von vielen Online-Medien aufgegriffen, unter anderem im Live-Ticker von Frankfurter Rundschau und Berliner Zeitung. Jörg Schumacher, Sprecher der Geschäftsführung der Flughafen Frankfurt-Hahn GmbH, bekräftigte darin das Angebot, Frankfurt entlasten und Verkehre übernehmen zu wollen. „Gemeinsam sollte es möglich sein, für alle Beteiligten tragbare und nachhaltige Lösungen zu finden“, so Schumacher.

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