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DB Schenker Rail mit neuem Ganzzugkonzept für Bayer

Mit einem speziellen Ganzzugkonzept trägt DB Schenker Rail dazu bei, die Produktionsprozesse der Bayer MaterialScience (BMS), der Werkstoff-Sparte des Bayer-Konzerns, zu optimieren. Wöchentlich fahren fünf neue Ganzzüge zwischen den Werken in Dormagen und Krefeld sowie dem Produktionsstandort im norddeutschen Brunsbüttel. Der Vertrag wurde für zunächst drei Jahre unterzeichnet.

Bis 2015 werden jede Woche fünf Ganzzüge mit je 26 Kesselwagen von Krefeld auf den Weg nach Norden geschickt. Auf diese Weise werden jährlich rund 380.000 Tonnen Chemikalien auf dem sichersten Verkehrsweg transportiert. Und bei dieser Menge soll es nicht bleiben: Ab 2015 soll das Volumen auf 580.000 Tonnen steigen. Die nun auf die Schiene in Kesselwagen transportierten Chemikalien wurden zuvor meist in Tankschiffen auf Flüssen und Kanälen transportiert.

„Wir brauchen eine schnelle, kontinuierliche und zuverlässige Versorgung ? so als würden wir die Stoffe durch eine Rohrleitung pumpen. DB Schenker Rail hat uns mit seinem Konzept überzeugt, das quasi eine Rohrleitung auf Schienen darstellt“, erläutert Thomas Klessmann, Head of Service Procurement der BMS.

„Wir freuen uns besonders, dass wir mit diesem Auftrag von rund 300.000 Tonnen pro Jahr von Bayer einen weiteren Vertrauensbeweis partnerschaftlicher Zusammenarbeit erhalten haben“, so Alexander Hedderich, Vorsitzender von DB Schenker Rail. Bayer fährt rund 1,5 Millionen Tonnen pro Jahr mit DB Schenker Rail im nationalen und internationalen Schienengüterverkehr und gehört damit zu den Hauptkunden der führenden europäischen Güterbahn.

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