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BMVBS: Weitere EU-Mittel für den Ausbau der A 10 gesichert

Die Europäische Kommission hat im Mai 2012 weitere 18 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) für den sechsstreifigen Ausbau der Bundesautobahn A 10 bewilligt. Das Projekt ist Bestandteil des EFRE-Bundesprogramms für Verkehrsinfrastruktur.

Das 2007-2013 laufende Programm mit einem Volumen von 2,3 Milliarden Euro ? darunter 1,5 Milliarden Euro aus dem EFRE-Fonds ? fördert Investitionen im Bereich der Bundesverkehrswege. Die ersten Fördermittel wurden von der Europäischen Kommission bereits im November 2010 für den Umbau des Autobahndreiecks Schwanebeck bewilligt.

Ramsauer:

„Jetzt liegt die Genehmigung über weitere Fördermittel für den Ausbau der A 10 im Bereich des Autobahndreiecks Havelland vor. Ich begrüße diese Entscheidung der Kommission ausdrücklich, denn mit dem jetzt möglichen Ausbau wird ein weiterer entscheidender Schritt zur Verbesserung des Verkehrsflusses und der Verkehrssicherheit auf dem Berliner Nordring getan“.

Auch der transeuropäische Verkehr profitiert, denn die Verbindung von Skandinavien über Hamburg und Berlin nach Osteuropa wird leistungsfähiger. Die Inbetriebnahme des ausgebauten Abschnitts ist für Ende 2014 geplant.

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