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Emirates fliegt neu nach Vietnam

Emirates erschließt südostasiatische Boomregion: Emirates SkyCargo, die Frachtdivision von Emirates, nimmt Ho-Chi-Minh-Stadt in ihr weltweites Streckennetz auf und bietet damit mehr Handelsmöglichkeiten für vietnamesische Unternehmen.

Mit dem Start des täglichen Passagierservices nutzt Emirates SkyCargo die wöchentliche Frachtkapazität von 240 Tonnen, um den Handel zwischen Ho-Chi-Minh-Stadt und über 120 Destinationen im weltweiten Emirates Streckennetz zu stimulieren. Ho-Chi-Minh-Stadt ist die vierzehnte Emirates SkyCargo Destination im Fernen Osten. Die Airline verstärkt damit ihr Engagement in der Region, in der große Exporteure wie Hong Kong, China, Japan und Korea bereits zahlreiche Emirates SkyCargo Verbindungen nach Europa, dem Mittleren Osten, Afrika und Nordamerika nutzen.

Vietnam ist eine der am schnellsten wachsenden asiatischen Volkswirtschaften. Durch die täglichen 17 Tonnen Frachtkapazität, die im eingesetzten Airbus A330-200 zur Verfügung stehen, wird sich die Import- und Exportindustrie des Landes weiter entwickeln. Ab dem 28. Oktober 2012 wird der Handel einen weiteren Schub erleben, wenn Emirates auf der Strecke eine größere Boeing 777-300 ER einsetzt. Dadurch stehen wöchentlich zusätzliche 80 Tonnen Frachtkapazität zur Verfügung.

Ram Menen, Emirates Divisional Senior Vice President Cargo: „Vietnam befindet sich in einer Wachstumsphase. Indem wir den Handel mit den 73 von uns angeflogenen Ländern erleichtern, freuen wir uns das Land in dieser Entwicklung zu unterstützen und sogar stärken zu können. Ho-Chi-Minh-Stadt ist nur eine von zwölf Destinationen, die wir 2012 in unser Streckennetz aufnehmen. Mit jeder neuen Destination schaffen wir neue Handelswege und Nachfrage ? ein Trend, den wir mit über 230 bestellten Flugzeugen befriedigen werden können. Da wir bereits seit 2005 Fracht aus Vietnam mit Partner-Fluggesellschaften transportieren, besitzen wir das nötige Markt- und Kundenverständnis.“

Exportierte Güter aus Vietnam sind Smartphones, Tablet PCs, Drucker, Kleidung sowie verderbliche Ware wie Meeresfrüchte, Kaffee, Reis und Gemüse. Importwaren umfassen unter anderem Elektronik, Maschinenteile sowie Produkte für die Stahl- und Ölindustrie.

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