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Gefco erhöht Abfahrtsdichte nach Portugal

Gefco Deutschland hat eine neue Sammelgutlinie zwischen Groß-Gerau und Alverca, Portugal, in Betrieb genommen. Der zusätzliche Linienverkehr wird im Rundlauf zwischen den Großräumen Frankfurt und Lissabon abgewickelt.

Aktuell zählen vor allem Unternehmen der Chemieindustrie zu den Kunden der Sammelgutlinie, die seit Juni das Angebot von rund 140 Linienverkehren der acht deutschen Overland-Standorte ergänzt. Mit der Zertifizierung gemäß SQAS (Safety and Quality Assessment System) des Verbands der europäischen chemischen Industrie erfüllt die Niederlassung in Groß-Gerau alle erforderlichen Bedingungen in Bezug auf Qualität und Sicherheit bei Transport und Abfertigung von chemischen Gütern.

Über die neue Linie verlassen Exportsendungen jeden Dienstag und Donnerstag den Gefco Standort in Groß-Gerau. Nach rund 48 Stunden treffen Sammelgut und Teilladungen in Alverca, 20 Kilometer nördlich von Lissabon ein. Mit 3.800 Quadratmetern Umschlagfläche ist Alverca die größte Niederlassung im portugiesischen Gefco Netz und neben Porto die Hauptdestination für deutsche Sendungen nach Portugal. Gefco Portugal übernimmt die Zustellung der Waren bzw. die Aufnahme der Rückfracht bei den portugiesischen Verladern.

„Mit der neuen Linie stärken wir das Angebot im Landverkehr, dem umsatzstärksten Bereich“, erklärt Abel Lamé, Geschäftsführer der Gefco Deutschland GmbH. „Darüber hinaus ist Deutschland Portugals zweitwichtigster Handelspartner. Es ist also nur konsequent, die Abfahrtsdichte nach Portugal zu erhöhen“.

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