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Logwin präsentiert Ship Parts Logistics auf der SMM 2012

Auch in diesem Jahr präsentiert sich der international tätige Logistikdienstleister Logwin Anfang September auf der Fachmesse SMM. Die SMM ist das führende Forum der maritimen Industrie mit Schwerpunkt auf Schiffsbau, Schiffsmaschinen und Meerestechnik. Über die Logistik rund um die Schiffsteile können sich Besucher am Logwin-Stand in Halle B6 informieren.

Die Nachfrage nach dem Spezialservice Ship Parts Logistics bei Logwin steigt immer weiter ? allein in den vergangenen drei Jahren um 28 Prozent. Immer mehr Schiffe ordern Ersatzteile erst im Bedarfsfall, denn das spart Kosten für Anschaffung und Lagerung. Waren früher zumindest die wichtigsten technischen Komponenten für Navigation, Brücke oder Maschine zwei- oder sogar dreifach vorhanden, lagern diese heute meist nur noch in einfacher Ausfertigung auf den Schiffen. „Der Trend geht eindeutig weg von der Ersatzteil-Bevorratung hin zur Bestellung bei Bedarf“, sagt Volker Hoebelt, Director Global Sales + Marketing im Logwin-Geschäftsfeld Air + Ocean.

Erst im Mai dieses Jahres importierte Logwin Dieselmotoren von Shanghai nach Korea für einen der weltweit größten Hersteller von Schiffsbau-Equipment. Für eine Werft flog Logwin eilige Ersatzteile von Singapur nach Indien. Eine steigende Nachfrage verzeichnet Logwin auch im Offshore-Bereich: „Immer häufiger beliefern wir Bohrinseln auf hoher See oder Bulk-Frachter, die Mineralien erkunden ? zum Beispiel vor der Küste von Perth“, sagt Volker Hoebelt.

Die Zustellung der Ship Parts erfolgt zumeist im Hafen oder auf der Werft, immer öfter aber auch direkt an Bord. Je nachdem, wo auf der Welt das Schiffsteil benötigt wird, ist eines der 18 regionalen Ship Parts Logistics Center von Logwin für die Auslieferung zuständig. Die Logistikzentren befinden sich in Athen, Bangkok, Dubai, Hamburg, Ho-Chi-Minh-Stadt, Hong Kong, Johannesburg, Larnaca, London, Mailand, Miami, Perth, São Paulo, Santiago de Chile, Seoul, Shanghai, Singapur und Valetta. In enger Zusammenarbeit mit dem weltweiten Standortnetz steuert Logwin aus den Logistikzentren die Ersatzteil-Anlieferung innerhalb der Region. „Unsere Kollegen vor Ort wissen genau, worauf es ankommt“, sagt Volker Hoebelt. „Sie kennen sich mit den jeweiligen Sicherheitsbestimmungen, den Zollvorschriften und den Anlieferbedingungen bestens aus.“ Über die IT-Plattform „Logwin Boat“ sind die Kunden jederzeit über den aktuellen Sendungsstatus informiert. Gleichzeitig verwaltet das IT-Tool die Lagerbestände der 18 Ship Parts Logistics Center.

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