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Nach London ist vor Sotschi: Olympia-Logistik schläft nie

Mit großem Erfolg sind die olympischen Spiele in diesem Sommer in London zu Ende gegangen. Für die Weltöffentlichkeit kaum sichtbar, findet hinter den Kulissen ein echter Wettkampf statt: Die Sportlogistik, die pünktlich an den Sportstätten das Gerät wie die Teamausstattungen aus aller Welt bereitstellt. „Für uns ist die Olympiade wichtiger als die Spiele selber: denn in der Zeit zwischen den Spielen bereiten wir die Transporte vor, legen den Grundstein für die Logistik vor Ort und erarbeiten Pläne für die kommenden Herausforderungen“, erklärt Sebastian Stahl, Geschäftsführer von Conceptum Sport Logistics.

Nähe zu den Athleten ist dabei entscheidend – der Transport von Sportgeräten ist Vertrauenssache. Wie stark das Vertrauen ist, zeigt das Partner-Event, zu dem Conceptum Sport Logistics als internationaler Spezialist nicht nur alle Logistiker des Teams, sondern auch zahlreiche betreute Sportler lud. Und die folgten dem Ruf gerne – Esme Kamphuis, Michi Halilovic, Erika Ridel und Carina Brechters sind nur einige der Athleten, die ihr Equipment in die Hände des Conceptum-Teams legen.

In Sotschi ist Conceptum Sport Logistics bereits vor Ort und die Vorbereitungen für die kommenden olympischen Winterspiele sind in vollem Gange. Mit ersten Testläufen zu Probewettkämpfen hat die Infrastruktur bereits bewiesen, dass ein rechtzeitiger Transport zu den Sportstätten auch hier ohne Probleme klappt. Dennoch – die Vorkehrungen vorab sind entscheidend, um alle Abläufe durchlaufen zu haben und auch Unwägbarkeiten wie Bürokratie zu kennen.

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