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MAN: Fast 800 Nachwuchskräfte starten ihren Berufsweg

MAN verstärkt sein Engagement in der Ausbildung und ermöglicht fast 800 jungen Leuten in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Berufseinstieg. Die Anzahl der neuen Auszubildenden ist damit gegenüber dem Vorjahr um 6,5 Prozent gestiegen. Die Schulabsolventen beginnen bei MAN in mehr als 30 Ausbildungsberufen und 19 dualen Studiengängen ihre berufliche Karriere. Die Übernahmechancen nach der Ausbildung sind für sie sehr hoch.

Derzeit bietet MAN in Deutschland 24 technische und acht kaufmännische Ausbildungsrichtungen an. Bei den technischen Ausbildungsplätzen sind die Berufe Industriemechaniker, Mechatroniker und Zerspannungsmechaniker am beliebtesten. Dieses Jahr ist auch die Anzahl der Studienplätze für duale Studiengänge gestiegen. Derzeit absolvieren bereits 150 dual Studierende bei MAN den praktischen Teil ihres Studiums.

„Bei MAN bekommen junge Menschen einen hervorragenden Einstieg in das Berufsleben, mit den besten Aussichten für später. Nachwuchskräfte zu fördern ist uns ein wichtiges Anliegen“, sagt Jochen Schumm, Personalvorstand der MAN SE. Dabei setzt MAN auf Internationalität. So ist beispielsweise der Anteil der Auslandseinsätze während der Ausbildung oder des Studiums stets gewachsen. Um Jugendliche über die Ausbildungsmöglichkeiten noch besser zu informieren, ist seit dem 3. September 2012 eine Facebook Fanpage zur MAN-Ausbildung in Deutschland online.

Die meisten MAN-Auszubildenden starten dieses Jahr bei MAN Truck & Bus in München (122 + 27 dual Studierende) und im Ausbildungszentrum von MAN Diesel & Turbo, Renk und anderen Betrieben der Region Augsburg (117, davon 71 von MAN). Darüber hinaus erlernen 87 Jugendliche in Nürnberg, 45 in Salzgitter, 32 in Oberhausen, 16 in Berlin, 14 in Hamburg, elf in Plauen, neun in Deggendorf sowie 260 in deutschen Niederlassungen und Servicewerkstätten ihren Beruf. Insgesamt sind derzeit rund 2000 Auszubildende in den deutschen Werken und Vertriebsniederlassungen von MAN beschäftigt, weltweit sind es rund 2800 Nachwuchskräfte

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