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Brennersperrung gemeistert

Die geplante fünfwöchige Total-Sperrung des für den Schienengüterverkehr nach Italien wichtigen Brennerpasses ist ohne Probleme für DB Schenker Rail verlaufen. Die Züge erreichten im neu geplanten Sonder-Fahrplan mit einer durchschnittlichen Verzögerung von rund 30 Minuten die vorgesehen Zielorte in Italien.

„Wir mussten insgesamt rund 1.800 Züge umleiten. Obwohl einer der wichtigsten Pässe im Alpentransit komplett gesperrt wurde, haben wir es gemeinsam mit allen Partnern erreicht, dass unsere Kunden kaum merkliche Verzögerungen hinnehmen mussten“, so Axel Marschall, Vorstand Vertrieb bei DB Schenker Rail.

Die sorgfältige Planung im Vorfeld sowie die präzise Zusammenarbeit mit den Partnerbahnen, nationalen Infrastrukturbetreibern und den Kunden trugen maßgeblich dazu bei, dass die internationalen Güterzüge auf der Achse München-Verona über die Ausweichrouten Tauernbahn im Osten und über die Schweiz im Westen reibungslos fahren konnten. Über die Ausweichrouten wurden bis zu sieben Stunden längere Fahrtzeiten erforderlich.

Der Brenner ist vom 11. bis 30. September zunächst wieder eingleisig befahrbar.

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