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DB Schenker Logistics baut Netzwerk im Südwesten aus

Mit einer offiziellen Eröffnung feierte die Schenker Deutschland AG die Erweiterung ihres Logistikzentrums in Villingen-Schwenningen. Rund zwei Millionen Euro hat das Unternehmen in den Neubau investiert und setzt in der südwestdeutschen Wirtschaftsregion damit weiter auf Wachstum. Dazu hat DB Schenker Logistics die 2.000 Quadratmeter große Umschlagfläche um weitere 1.600 Quadratmeter nahezu verdoppelt. Darin inbegriffen ist eine 800 Quadratmeter große Logistikhalle.

„Mittelständischen Zulieferern der Automobil- und Elektroindustrie, Maschinenbauunternehmen sowie Kunden aus der Kunststoffbranche und der Medizintechnik erschließen wir von Villingen-Schwenningen aus globale Beschaffungs- und Absatzmärkte“, betont Dr. Hansjörg Rodi, Vorstandsvorsitzender der Schenker Deutschland AG. Rund 110 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon zwölf Auszubildende, der Geschäftsstellen Landverkehr/Logistik sowie Luft-/Seefracht wickeln zukünftig über die 44 Verladetore mehr als 1.100 Sendungen pro Tag ab. Mit der Erweiterung optimieren die Logistiker die Beschaffungs- und Distributionslogistik ihrer Kunden aus Industrie und Handel, bauen Lagerbestände ab, reduzieren Kosten und bieten ihnen eine bessere und schnellere Ersatzteillieferung.

Die Kunden vertrauen dabei auf exakt getaktete Lkw-Verkehre sowie das dichte Landverkehrsnetz der Schenker Deutschland AG mit dem Zentral-Hub in Friedewald und den regionalen Hubs in Hannover und Nürnberg.

Über europaweite Direktverkehre verbindet DB Schenker Logistics seine Kunden mit allen wichtigen Wirtschaftsregionen. „Wir halten in Villingen-Schwenningen unser gesamtes Leistungsportfolio bereit: von individuellen Transportmöglichkeiten über fest definierte Laufzeiten bis hin zur lückenlosen Sendungsverfolgung“, erklärt Dr. Hansjörg Rodi.

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