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DSV erweitert Netzwerk in Afrika und Nahem Osten

DSV hat zum 1. Oktober 2012 die Swift Freight Group mit Hauptsitz in Dubai übernommen. Swift Freight ist ein starker regionaler Spediteur mit insgesamt 36 Niederlassungen in 15 Ländern. Mit seinen rund 400 Mitarbeitern hat das seit 1989 bestehende Unternehmen in den vergangenen 12 Monaten einen Umsatz von ca. 70 Millionen US-Dollar erwirtschaftet.

In Afrika verfügt Swift Freight über eigene Niederlassungen in Mosambik, Sambia, Togo, Tansania, Ruanda, Burundi, Kenia, Äthiopien, Nigeria, Ghana und dem Kongo. Außerhalb Afrikas unterhält Swift Freight Büros in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Indien und China.

Laut Kaufvertrag übernimmt DSV mit sofortiger Wirkung die vollständigen Anteile der Unternehmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten, Indien und China sowie 33 Prozent der Gesellschaften in Afrika. DSV strebt an, die weiteren Anteile der afrikanischen Gesellschaften in einem fest definierten Zeitraum ebenfalls zu übernehmen.

DSV jetzt in 75 Ländern vertreten

Mit der Übernahme von Swift Freight verfügt DSV jetzt auch über ein starkes Netzwerk in Afrika und ist damit nun insgesamt in 75 Ländern auf 6 Kontinenten aufgestellt. In den zwölf afrikanischen Ländern wird DSV unter dem Namen „DSV Swift“ unter der Führung des regionalen CEO Warren Erfmann operieren. Erfmann hatte diese Position bereits zuvor bei Swift Freight inne.

„Die Vereinbarung mit Swift Freight ist ein wichtiger Schritt, um unsere Präsenz in den Schwellenländern zu erhöhen. Wir sehen große Chancen für künftiges Wachstum in Afrika und dem Nahen Osten“, so Jens Bjorn Andersen, DSV Group CEO.

Beide Parteien haben Stillschweigen über den Kaufpreis vereinbart.

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