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Lekkerland jetzt Förderer des Deutschlandstipendiums

150 Euro von privatwirtschaftlichen Stiftern + 150 Euro vom Bund = 300 Euro monatliche finanzielle Unterstützung für einen Studierenden: so lautet die Formel des Deutschlandstipendiums. Ab dem Wintersemester 2012/2013 beteiligt sich die Lekkerland AG & Co. KG an dem Programm und fördert drei Studenten der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln.

Bei der Auswahl der Stipendiaten spielt vor allem die bislang gezeigte Leistung in Schule und im Studium eine Rolle, aber auch soziales Engagement wird berücksichtigt. Gefördert werden die besten Studenten der vom Unternehmen ausgewählten Fakultät.

„Die Teilnahme an dem Deutschlandstipendium ermöglicht uns, mit jungen Talenten in Kontakt zu kommen und sie auf ihrem Ausbildungsweg zu fördern. Damit positionieren wir uns bei dieser Zielgruppe als attraktiver Arbeitgeber und kommen auch unserer gesellschaftlichen Verantwortung nach“, erläutert Dr. René Jerusalem, Head of Corporate HR Development bei der Lekkerland AG & Co. KG. Neben der finanziellen Unterstützung bietet Lekkerland seinen Stipendiaten studienbegleitende Praxisangebote im Unternehmen an. „Gemeinsam stellen wir ein individuelles, auf ihren Bedürfnissen und Interessen basierendes Programm zusammen, das die Studierenden dann in Anspruch nehmen können.“ so Dr. René Jerusalem.

Das Deutschlandstipendium fördert seit dem Sommersemester 2011 mit 300 Euro monatlich Studierende sowie Studienanfänger, die herausragende Leistungen in Schule und Studium vorweisen können. Die Hälfte der Fördersumme wird vom Bund und die andere Hälfte von privaten Stiftern getragen: Vom neuen Bündnis aus zivilgesellschaftlichem Engagement und staatlicher Förderung sollen mittelfristig bis zu acht Prozent aller Studierenden an deutschen Hochschulen profitieren. Die Stipendiaten erhalten das einkommensunabhängige Fördergeld von monatlich 300 Euro für mindestens zwei Semester und höchstens bis zum Ende der Regelstudienzeit, damit sie sich erfolgreich auf ihre Hochschulausbildung konzentrieren können.

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