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JAS Forwarding tritt dem SPC bei

Mit einer positiven Nachricht schließt das ShortSeaShipping Inland Waterway Promotion Center (SPC) ein erfolgreiches Jahr 2012 ab. Mit Wirkung zum 1. Januar 2013 tritt mit JAS Forwarding Deutschland eine der namhaften internationalen Speditionen dem Kompetenz-Netzwerk des SPC bei.

„Zusätzlich zu dieser Mitgliedschaft haben wir in diesem Jahr fünf relevante Player aus den verschiedensten Bereichen für unser wassergebundenes Cluster gewonnen“, bilanziert SPC-Projektmanager Markus Heinen. Dabei rundet für ihn die Partnerschaft mit dem multimodal aufgestellten Logistiker JAS die Reihe der jüngsten Beitritte ab. „Als eine der wenigen familiengeführten Speditionen dieser Größe ist deren Bindung an die Unternehmenswerte besonders deutlich spürbar.“ Insbesondere bei den Visionen zur Nachhaltigkeit und Ressourcenerhaltung fand er in den Gesprächen eine hohe Deckungsgleichheit.

Die große Schnittmenge mit den damit verbundenen Chancen gab für Thorsten Kern, Geschäftsführer von JAS Deutschland, den Ausschlag zum Beitritt. „Sowohl das SPC als auch JAS setzen einen besonderen Fokus auf den in Deutschland starken Mittelstand“. Ausgehend von den Netzwerkpartnern mit gleichen Interessen, sieht JAS-Mitarbeiter Robert Gulyas für das Unternehmen konkretes Optimierungs- und Synergiepotenzial im Bereich des Vor- und Nachlaufs für das Geschäftsfeld der internationalen Überseefrachten. Es sei denkbar, gemeinsam mit den Verladern und der SPC-Expertise neue Märkte zu erschließen. Denn für den Spediteur ist klar, dass er insbesondere im europäischen Verkehr nicht auf den bereits besetzen Straßengüterverkehr zurückgreifen will, sondern alternative ökologische und zukunftsweisende Wege mitgestalten möchte.

Mit 13 Niederlassungen in Deutschland und einem breit gefächerten Kundenkreis unter anderem aus den Branchen Automobil, Konsumgüter, High-Tech, Kommunikation, Mode und Lifesyle, Öl und Energie sowie Industrieprojekte verfügt JAS über eine breite Basis an Kontakten in der Verladerschaft. „Diese wollen wir gemeinsam gezielt für das Thema Verlagerung auf wassergebundene Alternativen sensibilisieren. Der gute Ruf des SPC stärkt in diesem Bestreben unsere Position“, versichert Gulyas. Die neutrale Non-Profit-Beratung verfügt über jahrelange Expertise in der Erstellung von transparenten Sendungsstrukturanalysen.

„Unsere multimodalen Transportlösungen bieten die Möglichkeit, sich bei der Angebotserstellung von den vielen Trailer fokussierten Wettbewerbern abzugrenzen. Optionen und Wege der Effizienzsteigerung aufzuzeigen, ist ein konkreter Mehrwert für die Kunden“, erklärt Heinen. Beide Partner eint der Wunsch, das Bewusstsein beim Verlader für alternative Verkehrsträger zu stärken und der Verlagerung eine Chance einzuräumen. Denn die SPC-Erfahrung zeigt: Sowohl Engpässe, Kosten und CO2-Ausstoß lassen sich durch optimierte multimodale Lösungen reduzieren.

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