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food.de startet mit erster Investitionsrunde deutschlandweit durch

food.de der frische Online-Supermarkt rund um die Unternehmer Christian Fickert und Karsten Schaal hat erfolgreich die Seed-Runde im hohen sechsstelligen Bereich abgeschlossen. Hauptgeldgeber sind der von der IBB Beteiligungsgesellschaft gemanagte VC Fonds Kreativwirtschaft Berlin und der Leipziger Investor Olini Verwaltungsgesellschaft. Darüber hinaus sind die Businessangel Lemonade Invest, Venture Elements und Spandau Ventures bei food.de engagiert. Mit der Finanzierungsrunde wurde der Hauptsitz des Unternehmens von Leipzig nach Berlin verlegt.

Die erfolgreiche Finanzierung zeigt das besondere Vertrauen der Investoren in das Geschäftsmodell von food.de. „In anderen Ländern gehört der Online-Wocheneinkauf bereits zum Alltag, deutsche Verbraucher waren bislang eher zurückhaltend. Dies lag vor allem daran, dass die bisherigen Modelle logistisch und konzeptionell noch nicht ausgereift waren. food.de hat diese Schwachstellen jedoch erfolgreich behoben“, begründet Roger Bendisch, Geschäftsführer der IBB Beteiligungsgesellschaft, die finanzielle Unterstützung für das Start-up.

„Nur wenn man die Besonderheiten dieses Marktes verinnerlicht hat, geht das Konzept auf“, erklärt Karsten Schaal, Gründer und Geschäftsführer von food.de. „Wir bei food.de setzen auf Frische, ein Vollsortiment aus über 10.000 Produkten und die schnelle Lieferung noch am selben Tag. Das bietet in dieser Form keiner unserer Wettbewerber und ist sowohl für unsere Kunden als auch Investoren entscheidend“, so Schaal weiter.

Im Gegensatz zu anderen Online-Supermärkten beschäftigt das Unternehmen eigene Fahrer, die den gesamten Wocheneinkauf noch am selben Tag an die Haustür des Kunden liefern. Dadurch wird die Kühlkette zu keiner Zeit unterbrochen und frische Waren können in einwandfreier Qualität geliefert werden. Kunden können außerdem innerhalb von sechs täglichen Zeitfenstern auch den Wunschtermin ihrer Zustellung wählen und bleiben damit besonders flexibel in ihrer eigenen Terminplanung.

Das gesammelte Kapital wurde investiert in den deutschlandweiten Ausbau des eigenen Angebots und schafft damit neue Arbeitsplätze. „Für 2013 planen wir neben Berlin und Leipzig zügig weitere Großstädte beliefern zu können“, erläutert Christian Fickert, ebenfalls Gründer und Geschäftsführer von food.de. „Wir sind gerade in Düsseldorf gestartet, in den nächsten Monaten wollen wir das gesamte Rheinland, Frankfurt am Main, München, Hamburg und Stuttgart erschließen.“

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