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RZD will Kosten für russische Unternehmen senken

„Die Integration einzelner Eisenbahnnetze in ein einheitliches euroasiatisches Transportsystem und die Entwicklung globaler Transportkorridore werden zu Prioritätsaufgaben der Globalisierung der Weltwirtschaft und laufender Integrationsprozesse. Solcher wie die Erweiterung der EU, Mitgliedschaft Russlands an der Welthandelsorganisation, Funktionieren des Einheitlichen Wirtschaftsraumes von Russland, Kasachstan und Weißrussland“, berichtete der Präsident der Aktiengesellschaft RZD Wladimir Jakunin am Dienstag in Wien in der Plattendiskussion „Russland und GUS: außerhalb der Krise“ im Rahmen des Jahresforums von Zentral- und Osteuropa Euromoney.

Binnen 2012 setzte die Aktiengesellschaft RZD in enger Zusammenarbeit mit den Regierungen von der Slowakei, Österreichs und der Ukraine, das Projekt der Gestaltung eines neuen euroasiatischen Transportkorridors bis Bratislava und Wien durch. Dies ist ein Schritt zur Verlängerung der Eisenbahnstrecke von 10 000 km bis europäische Schlüsselmärkte.

Der Präsident der Aktiengesellschaft RZD unterstrich, dass der Erwerb des französischen Logistik-Operators Gefco anno 2012 der Gesellschaft helfen werde, die Beschaffung von Transitgüterströmen auf der Transkontinentalstrecke Europa-Asien zu aktivieren. In der letzten Zeit würde die Aktiengesellschaft RZD bedeutsame Arbeit zur Gestaltung von Voraussetzungen für eine konkurrenzfähige Beförderung in dieser Richtung leisten. Ein weiterer logischer Schritt werde die Entwicklung vom Verkaufsnetz für Leistungen der Transit-Transkontinentalfahrten über die eigene Logistikgesellschaft sein.

„Die Schaffung eines großen Logistik-Operators im Rahmen des Holdings RZD ermöglicht es, Operationskosten vaterländischer Unternehmen aufgrund des Erwerbs vom Zutritt zu wirksamen Transportlösungen und der Erreichung eines neuen Entwicklungsniveaus zu senken“, sagte Wladimir Jakunin.

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