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AsstrA transportiert Straßenbahnzüge nach St. Petersburg

AsstrA hat mit einer Reihe von Schwer- und Übermaßtransporten zur Modernisierung des öffentlichen Nahverkehrs in St. Petersburg beigetragen. Mitte Januar hat das Unternehmen das Projekt abgeschlossen, bei dem es drei in Weißrussland hergestellte Straßenbahnzüge per Lkw aus Minsk nach St. Petersburg transportierte.

„Die ersten Transporte haben wir Ende 2012 im Auftrag des Herstellers Belkommunmash durchgeführt“, berichtet Oleg Germanovich, CEO bei AsstrA Forwarding. „Dazu haben wir mit unserem Schwesterunternehmen AsstrA Transport zusammen gearbeitet, das uns Fahrzeuge seiner eigenen Flotte zur Verfügung stellte. Für die Transporte der übergroßen Ladung mussten wir die Routen sorgfältig planen und Spezialgenehmigungen von den zuständigen kommunalen Behörden und Straßenverkehrsämtern einholen.“

Einschließlich Be- und Entladungen dauerte ein Transport zwei Tage. Pro Straßenbahnzug musste AsstrA zwei Lkw einsetzen: Einen für den größeren Triebwagen und einen für die beiden Waggons. „Hierfür leisteten uns Tieflader gute Dienste“, berichtet Oleg Grebenko, CEO von AsstrA Transport. „Da die Straßenbahnen 50 cm Übermaß hatten, benötigten wir spezielle Fahrzeuge, die mit Messeinrichtungen ausgestattet sind, welche die Höhe eine Brücke feststellen können, bevor das Fahrzeug hindurch fährt.“

Die weißrussische Belkommunmash beauftragte AsstrA unter anderem, weil der Dienstleister seine eigene Fahrzeugflotte hat und mit Niederlassungen in Minsk und St. Petersburg die Überwachung des Projektes gewährleisten konnte. Schwer- und Übermaßtransporte führt Asstra auf verschiedenen Routen aus/in die GUS und die EU durch. Darunter sind auch viele Fahrzeugtransporte, die bei AsstrA zum Bereich Automotive gehören, eine der vier Schwerpunktbranchen des Unternehmens. Fahrzeugtransporte machten im Jahr 2012 bei AsstrA rund 20 Prozent aller Transporte im Bereich Automotive aus.

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