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Rhenus baut Beteiligung am Mierka Donauhafen aus

Mit Beschlussfassung vom 25. April 2013 steigert die Rhenus, vorbehaltlich der Zustimmung der Kartellbehörden, ihren Anteil an der Mierka Beteiligungs GmbH (MBG) im Zuge einer Kapitalerhöhung von bisher 26 Prozent auf 51 Prozent. Die MBG verfügt über 100 Prozent der Anteile der Mierka Donauhafen Krems GmbH & Co. KG (MDK). Ziel der Kapitalerhöhung ist es, die gemeinsamen Donauaktivitäten von Rhenus und Hubert Mierka, Geschäftsführender Gesellschafter Mierka Donauhafen Krems, zu forcieren und die damit verbundenen Investitionen zu finanzieren.

„Seit dem Beginn unserer Zusammenarbeit mit Mierka Donauhafen Krems im Sommer 2010 hat die strategische Partnerschaft Fahrt aufgenommen. Mit der Aufstockung des Stammkapitals schaffen wir die Voraussetzungen, um unsere trimodal ausgerichtete Produktpalette im Donauraum weiter auszubauen“, betont Michael Viefers, Vorstand der Rhenus.

Hubert Mierka ergänzt: „Das klare Bekenntnis der Rhenus zum Standort Krems sowie zu weiteren Investitionen im Donauraum wird durch die Kapitalerhöhung erneut untermauert. Mit den neuen Finanzmitteln investieren wir in unsere Donau-Mission. Zu dieser zählt auch unser Engagement mit der 2012 gegründeten Rhenus Mierka Danube Shipping im Bereich der Binnenschifffahrtstransporte.“ Hubert Mierka, bis zum Einstieg der Rhenus-Gruppe im Jahr 2010 alleiniger Gesellschafter der MBG, bleibt auch in Zukunft voll investiert und persönlich engagiert.

Der Mierka Donauhafen Krems verfügt über modernes und multifunktionales Umschlagsequipment und bietet darüber hinaus mit überdachten und offenen Flächen seinen Kunden großräumige Lagerkapazitäten. Ein Agrarterminal erfüllt so beispielsweise mit einem Silolagerraum die Anforderungen der Auftraggeber aus der Landwirtschaft. In der multimodalen Freight-Station wird das Stuffing und Stripping von Containern mit Lagerlogistikdienstleistungen verknüpft. Durch die Zusammenarbeit mit der HHLA-Bahntochter Metrans ist der zentraleuropäische Wirtschaftsraum Niederösterreich mit seinem Hafenstandort Krems über Containerganzzugverkehre mit den wichtigsten Seehäfen direkt verbunden.

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