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Contargo schlägt acht Großteile für Mineralwasserfabrik um

Im April hat Contargo an seinem Terminal in Wörth acht 23 Tonnen schwere Stahlbehälter umgeschlagen. Das Schwergut war sicher und kostengünstig mit dem Binnenschiff von Duisburg nach Wörth transportiert worden.

„Für diese Fracht war das Binnenschiff ideal“, meint Wolfgang Schlegel, Terminal-Geschäftsführer in Wörth „Jeweils vier Stahlbehälter konnten mit einem Binnenschiff zuverlässig und unbeschädigt transportiert werden. Dank unseres Schwerlastkais konnten wir den Umschlag vom Schiff auf Lkw sicherstellen.“

Contargo musste die 19 Meter langen sowie rund sieben Meter hohen und breiten Behälter mit zwei Schwerlastkränen gleichzeitig umsetzen. Die Fracht stammte von einem Hersteller, der in der Nähe des Duisburger Hafens produziert, um seine Großteile für Brauereien und Getränkeindustrie per Binnenschiff transportieren zu können. Vom Contargo-Terminal wurden die Stahlbehälter weiter zu einer Mineralwasserfabrik in Wörth transportiert.

„Contargo Wörth ist für solche Aufgaben bestens gerüstet, denn wir können mehr als Container umzuschlagen“, erklärt Wolfgang Schlegel. „Wir verfügen über drei Liegeplätze für Binnenschiffe, ein Bahnmodul mit vier Gleisen und Kräne, die den Umschlag des Schwerguts ermöglichen.“

Das trimodale Terminal in Wörth ist einer der größten Container-Umschlagplätze der Contargo-Gruppe.

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