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RZD: Strategische Partnerschaft 1520 eröffnet

Gestern trat in Sotschi (Krasnaja Poljana) das VIII. Internationale Eisenbahn-Geschäftsforum „Strategische Partnerschaft 1520“, traditionelle Diskussionsrunde für führende Unternehmen der Eisenbahnbranche in Europa und Asien, in Funktion. An der Veranstaltung nahmen über Tausend Delegierte teil – Vertreter der politischen Leitung Rußlands, der EU- und GUS-Länder, Großindustriellen und Leiter internationaler Korporationen, Finanzleute, Wissenschaftler und Vertreter der Öffentlichkeit.

Das Hauptziel des Forums ist die Förderung koordinierter Herangehensweise an die Entwicklung der Eisenbahnbranche im „Raum 1520“ zur Sicherung seiner leitenden Positionen auf dem globalen Güter- und Fahrgastbeförderungsmarkt.

Indem er die Veranstaltung eröffnete, laß der Präsident der RZD AG Wladimir Jakunin einen Bergrüßungsschreiben vom Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin vor. In diesem Schreiben wird es betont, daß das Forum den Status eines der Schlüsselereignisse im Geschäftsleben völlig verdient hat und immer Interesse bei größten Eisenbahn-, Industrie-, Bauunternehmen und strategischen Investoren aus Rußland und anderen Ländern erweckt. Es wurde auch unterstrichen, daß man auf Einführung moderner Logistik- und Managementschemen, umfassende Nutzung von Spitzentechnologien, Festigung der öffentlich-privaten Partnerschaft und Anwerbung von Investitionen in aussichtsreiche Programmen setzen muß.

Der Präsident der RZD AG Wladimir Jakunin sagte in seiner Rede vor den Teilnehmern des Forums: „Es ist mir besonders angenehm, daß viele Teilnehmer, darunter auch ausländische Kollegen und Partner, diese Veranstaltung als eine der Schlüsselmöglichkeiten Geschäftsbeziehungen und Freundschaften zu festigen betrachten. Auch das hohe Niveau der Teilnehmer ist ein Beweis dafür. Unsere Freundschaft wird immer fester und das wissen wir zu schätzen.“

Nach der Meinung des Präsidenten der RZD AG wird ein breiter Kreis von Experten der höchsten Klasse es ermöglichen alle relevanten Fragen des Eisenbahnwesens in Betracht zu nehmen, der Fragen, die nicht nur für den „Raum 1520“, sondern für ganz Europa akut sind. „Offensichtlich interessieren uns die gleichen Themen,“ sagte Wladimir Jakunin. „In erster Linie meine ich hier Bildung eines Geschäftsmodells des Nationalspediteurs, Organisationsstruktur des Marktes der Eisenbahntransporte und Entwicklung internationaler Transportkorridore.“

Nach seinen Worten kann kein Markt der Eisenbahntransporte, und vor allem kein integrierter Markt ohne ein gemeinsames synchronisiertes Transportleitungssystem und entsprechende Infrastruktur existieren.

„Beim Diskutieren appellieren wir in erster Linie an die Schlußfolgerungen einer Reihe wichtiger analytischer und wissenschaftlicher Studien, die sowohl in Rußland als auch im Ausland durchgeführt wurden, und tun unser Bestes um die Effizienz der Arbeit des Eisenbahnspediteurs, der über eine vertikal integrierte Struktur verfügt und auch die Auswirkung dieses Faktors auf den Wettbewerb in der Branche objektiv zu bewerten,“ unterstrich Wladimir Jakunin.

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