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DVZ-Konferenz Transport-, Speditions- & Logistikrecht

Eine Fülle transportrechtlicher Entscheidungen hat der Bundesgerichtshofs (BGH) seit der letzten DVZ-Rechtskonferenz getroffen.

Bundesrichter Günther Pokrant wird auch in diesem Jahr über diese aktuellen Urteile zum nationalen und internationalen Gütertransportrecht berichten. Insbesondere die CMR-Urteile werden auf ihre Auswirkungen auf den Alltag für Speditions- und Transportunternehmer beleuchtet.

Der zweite Teil der DVZ-Rechtskonferenz widmet sich aktuellen Gesetzesvorhaben. Dies gilt insbesondere für die mit der Reform des Seehandelsrechts verbundenen Änderungen im Handelsgesetzbuch (HGB). Besondere Auswirkungen ergeben sich für den Stückgutfrachtvertrag und das allgemeine Landfrachtrecht. Zudem werden die neuen Zahlungsverzugsregeln vorgestellt, mit der die EU-Zahlungsrichtlinie in nationales Recht umgesetzt wird.

Antworten auf folgende Fragen werden erwartet:

• Kann der Auftraggeber den Frachtführer auch noch nach Vertragsabschluss auf die Gefahr eines hohen Schadens hinweisen?

• Welche Dokumentationspflichten hat der Frachtführer nach Bekanntwerden eines Schadens zu erfüllen?

• Was muss der Versender tun, um einen ihm entstandenen Schaden nachzuweisen?

• Wie bestimmt sich der Verjährungsanspruch für Rückgriffsansprüche nach § 439, Abs. 2, Satz 3 HGB?

• Besteht eine sekundäre Darlegungslast des Frachtführers auch in Fällen, in denen die Verpackung während des Transportes geöffnet und wieder verschlossen wurde?

• Welche Voraussetzungen müssen bewiesen werden, um vom Abschluss eines einheitlichen CMR-Frachtvertrages ausgehen zu können?

• Trifft den Luftfrachtführer im Rahmen des Art. 18 Abs. 4 MÜ eine sekundäre Darlegungslast, wenn der Ort des Verlustes oder der Beschädigung nicht feststeht?

• Liegt ein Lufttransport vor, auch wenn ein nicht unwesentlicher Teil der Beförderung auf dem Landwege erfolgt?

• Wann ist von einem Zubringerdienst nach dem MÜ auszugehen?

• Welche Neuerungen bringt die Reform des Seehandelsrechts für den Stückgutvertrag?

• Was ändert sich für Landfrachtführer durch die Seehandelsrechtsreform?

• Sind die neuen Regeln über den Zahlungsverzug tatsächlich geeignet sind, die Zahlungsmoral zu verbessern?

• Was ist bei der Umsetzung der neuen Verzugsregelungen in der Praxis zu beachten?

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Speditions- und Logistikverband (DSLV), Bonn, und dem Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Frankfurt/Main.

Eine Fülle transportrechtlicher Entscheidungen hat der Bundesgerichtshofs (BGH) seit der letzten DVZ-Rechtskonferenz getroffen.



Bundesrichter Günther Pokrant wird auch in diesem Jahr über diese aktuellen Urteile zum nationalen und internationalen Gütertransportrecht berichten. Insbesondere die CMR-Urteile werden auf ihre Auswirkungen auf den Alltag für Speditions- und Transportunternehmer beleuchtet.



Der zweite Teil der DVZ-Rechtskonferenz widmet sich aktuellen Gesetzesvorhaben. Dies gilt insbesondere für die mit der Reform des Seehandelsrechts verbundenen Änderungen im Handelsgesetzbuch (HGB). Besondere Auswirkungen ergeben sich für den Stückgutfrachtvertrag und das allgemeine Landfrachtrecht. Zudem werden die neuen Zahlungsverzugsregeln vorgestellt, mit der die EU-Zahlungsrichtlinie in nationales Recht umgesetzt wird.



Antworten auf folgende Fragen werden erwartet:



• Kann der Auftraggeber den Frachtführer auch noch nach Vertragsabschluss auf die Gefahr eines hohen Schadens hinweisen?



• Welche Dokumentationspflichten hat der Frachtführer nach Bekanntwerden eines Schadens zu erfüllen?



• Was muss der Versender tun, um einen ihm entstandenen Schaden nachzuweisen?



• Wie bestimmt sich der Verjährungsanspruch für Rückgriffsansprüche nach § 439, Abs. 2, Satz 3 HGB?



• Besteht eine sekundäre Darlegungslast des Frachtführers auch in Fällen, in denen die Verpackung während des Transportes geöffnet und wieder verschlossen wurde?



• Welche Voraussetzungen müssen bewiesen werden, um vom Abschluss eines einheitlichen CMR-Frachtvertrages ausgehen zu können?



• Trifft den Luftfrachtführer im Rahmen des Art. 18 Abs. 4 MÜ eine sekundäre Darlegungslast, wenn der Ort des Verlustes oder der Beschädigung nicht feststeht?



• Liegt ein Lufttransport vor, auch wenn ein nicht unwesentlicher Teil der Beförderung auf dem Landwege erfolgt?



• Wann ist von einem Zubringerdienst nach dem MÜ auszugehen?



• Welche Neuerungen bringt die Reform des Seehandelsrechts für den Stückgutvertrag?



• Was ändert sich für Landfrachtführer durch die Seehandelsrechtsreform?



• Sind die neuen Regeln über den Zahlungsverzug tatsächlich geeignet sind, die Zahlungsmoral zu verbessern?



• Was ist bei der Umsetzung der neuen Verzugsregelungen in der Praxis zu beachten?



In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Speditions- und Logistikverband (DSLV), Bonn, und dem Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL), Frankfurt/Main.
Veranstalter: DVV Media Group GmbH
Land: DE
PLZ: 20
Nr.: Hamburg
Ort: Nordkanalstr.
Straße:
Webseite: www.dvz.de/veranstaltungen
Startdatum: 2013-06-11
Endedatum: 2013-06-11
Veransaltungsort: Lindner Hotel City Plaza

Magnusstrasse 20

50672 Köln
Tel.: 040/237 14 193
Fax: 040/237 14 333
Email: veranstaltungen@dvvmedia.com
Ansprechpartner: Ruth Torz
Thema: Logistik-Knowhow
Special:

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