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Ausbildung der Ausbilder (ADA-Schein)

Förderung durch Bildungsgutschein, WeGebAU (Agentur für Arbeit), Rentenversicherung (DRV), Berufsgenossenschaften, BFD-Bundeswehr möglich.

In Deutschland muss in jedem ausbildenden Betrieb mindestens ein Ausbilder (Verantwortlicher mit „AdA-Schein“) nach der Ausbildereignungsverordnung (AEVO oder AusbEignV) tätig sein, der sowohl Ansprechpartner für die Auszubildenden als auch für die Ausbildung insgesamt verantwortlich ist.

Dauer: 10 Tage, 80 Unterrichtseinheiten in Vollzeit oder auch berufsbegleitend

Inhalte:

A: Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen

B I: Ziel und Inhalt der Ausbildungsplanung

B II: Mitwirkung und Mitbestimmung der betrieblichen Interessenvertretung berücksichtigen

B III: Kooperationsbedarf feststellen und mit Kooperationspartnern abstimmen

B IV: Kriterien und Verfahren zur Auswahl von Auszubildenden festlegen

B V: Berufsausbildungsvertrag vorbereiten und die Eintragung des Vertrages bei der zuständigen Stelle veranlassen

C: Ausbildung durchführen

C I Lernfördernde Bedingungen schaffen

C II: Den Start in die Ausbildung motivierend gestalten

C III: Aus dem Ausbildungsplan Lern- und Arbeitsaufgaben

entwickeln

C IV: Geeignete Ausbildungsmethoden und -medien auswählen

C V: Ausbildung individuell gestalten

C VI: Auszubildende bei Lernschwierigkeiten unterstützen

C VII: Konflikte erkennen und auf Lösungen hinwirken

C VIII: Leistungen feststellen und Beurteilungsgespräche führen

C IX: interkulturelle Kompetenzen fördern

D: Ausbildung erfolgreich abschließen

D I: Prüfungen sinnvoll vorbereiten

D II: Zeugnisse ausstellen

D III: Ausbildung ordnungsgemäß beenden

D IV: Über Weiterbildungs- und Fördermöglichkeiten informieren

D V: An Prüfungen mitwirken

Förderung durch Bildungsgutschein, WeGebAU (Agentur für Arbeit), Rentenversicherung (DRV), Berufsgenossenschaften, BFD-Bundeswehr möglich.



In Deutschland muss in jedem ausbildenden Betrieb mindestens ein Ausbilder (Verantwortlicher mit „AdA-Schein“) nach der Ausbildereignungsverordnung (AEVO oder AusbEignV) tätig sein, der sowohl Ansprechpartner für die Auszubildenden als auch für die Ausbildung insgesamt verantwortlich ist.



Dauer: 10 Tage, 80 Unterrichtseinheiten in Vollzeit oder auch berufsbegleitend



Inhalte:

A: Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen



B I: Ziel und Inhalt der Ausbildungsplanung



B II: Mitwirkung und Mitbestimmung der betrieblichen Interessenvertretung berücksichtigen



B III: Kooperationsbedarf feststellen und mit Kooperationspartnern abstimmen



B IV: Kriterien und Verfahren zur Auswahl von Auszubildenden festlegen



B V: Berufsausbildungsvertrag vorbereiten und die Eintragung des Vertrages bei der zuständigen Stelle veranlassen



C: Ausbildung durchführen

C I Lernfördernde Bedingungen schaffen

C II: Den Start in die Ausbildung motivierend gestalten

C III: Aus dem Ausbildungsplan Lern- und Arbeitsaufgaben

entwickeln

C IV: Geeignete Ausbildungsmethoden und -medien auswählen

C V: Ausbildung individuell gestalten

C VI: Auszubildende bei Lernschwierigkeiten unterstützen

C VII: Konflikte erkennen und auf Lösungen hinwirken

C VIII: Leistungen feststellen und Beurteilungsgespräche führen

C IX: interkulturelle Kompetenzen fördern



D: Ausbildung erfolgreich abschließen

D I: Prüfungen sinnvoll vorbereiten

D II: Zeugnisse ausstellen

D III: Ausbildung ordnungsgemäß beenden

D IV: Über Weiterbildungs- und Fördermöglichkeiten informieren

D V: An Prüfungen mitwirken
Veranstalter: WAS.Schulungs GmbH
Land: DE
PLZ: 69115
Nr.: Heidelberg
Ort: Bergheimer Strasse
Straße:
Webseite: http://www.was-schulung.de/
Startdatum: 2013-06-17
Endedatum: 2013-06-28
Veransaltungsort:
Tel.: 06221 / 4332420
Fax:
Email: info@was-schulung.de
Ansprechpartner: Peter Steiner
Thema: Personal
Special:

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