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trans-o-flex beauftragt viastore mit standortübergreifendem WMS

Schnell-Lieferdienste, Logistik-Services und temperaturgeführte Transporte für die Pharmaindustrie sind die Spezialität der Logistikgruppe trans-o-flex. Um für das stets wachsende Geschäft auch zukünftig gerüstet zu sein, führt das Weinheimer Unternehmen jetzt ein standortübergreifendes Warehouse Management System (WMS) ein, das die individuellen Anforderungen des Unternehmens berücksichtigt. Künftig sollen damit mehr als 12 Millionen Positionen im Jahr gepickt werden. Verantwortlich für das Projekt ist der Stuttgarter WMS-Spezialist viastore.

Sieben Niederlassungen betreibt die auf Kontraktlogistik spezialisierte trans-o-flex Logistik-Service GmbH, die zur europaweit tätigen trans-o-flex Logistics Group gehört, bislang in Deutschland. Weil das Geschäft mit Logistikdienstleistungen stetig wächst, sollen in Zukunft weitere Standorte hinzukommen. Wichtige Grundlage der Wachstumsstrategie der trans-o-flex Logistik-Service ist daher auch die Einführung eines Standard-WMS für alle Standorte, das flexibel an die spezifischen Anforderungen des Unternehmens und seiner Prozesse angepasst wird. Der führende Intralogistik-Anbieter viastore liefert hierfür mit seiner Software viad@t die optimale Lösung. Diese wird einen deutlichen Mehrwert bieten und soll die einzelnen Systeme ablösen, die die trans-o-flex Logistik-Service an den verschiedenen Standorten einsetzt.

viastore implementiert die neue Software zuerst im Logistikzentrum von trans-o-flex in Alzenau bei Aschaffenburg, wo ganz unterschiedliche Lagerbereiche und -typen mit sämtlichen Funktionalitäten von Wareneingang, Versand, Staplerleitsystem bis zum Retourenmanagement zu integrieren sind. Danach soll das System schrittweise auf die weiteren Standorte ausgerollt werden. Vorgesehen ist, dass dann 250 User mit diesem System arbeiten. Das neue WMS wird dazu zentral vom Rechenzentrum am Stammsitz Weinheim aus betrieben. viad@tWMS ist optimal an Fördertechnik und an das Versandsystem angebunden. Zudem binden die Stuttgarter das System über eine spezielle Schnittstelle an den unternehmenseigenen trans-o-flex-Konverter an, der für die nahtlose Kommunikation mit den Host-Systemen der Kunden von trans-o-flex sorgt. Eine weitere Anforderung ist die Langzeitarchivierung von Auftrags- und Bewegungsdaten der einzelnen Distributionszentren.

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