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Spedition Bartkowiak GmbH verstärkt seine Flotte

Eine der innovativsten Speditionen aus Niedersachsen setzt auf den neuen Mercedes-Benz Actros 1845 LS in Lowliner-Ausführung. Das Bartkowiak-Management ist überzeugt von Total Costs of Ownership (TCO) des neuen Actros.

Die Hildesheimer Spedition Bartkowiak setzt auf den neuen Mercedes-Benz Actros und stattet seine Flotte sukzessive mit weiteren Actros Euro VI-Fahrzeugen aus. Klaus Bartkowiak, geschäftsführender Gesell­schafter der Bartkowiak-Spedition GmbH, übernahm Ende Juli einen weiteren neuen Mercedes-Benz Actros 1845 LS im Mercedes-Benz Werk Wörth aus den Händen von Martin König, Gebietsverkäufer Nutzfahrzeuge Mercedes-Benz Niederlassung Hannover. Klaus Bartkowiak erläuterte bei der Übergabe im Kundenzentrum Wörth seine Entscheidung für den neuen Mercedes-Benz Actros: „Der neue Actros hat in einem sechsmonatigen Test seine Stärken gegenüber namhaften Wett­bewerbern in unserem Fuhrpark bewiesen. Er hat uns mit seinem Gesamt­konzept in den Disziplinen Fahrerhaus, Komfort, Verbrauch, Sicherheits­systeme, Image und ganz besonders niedrigen Kraftstoffverbräuchen überzeugt“. Nachhaltiges Wachstum unter wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und umwelttechnischen Gesichtspunkten, ist die Firmenphilosophie von Klaus Bartkowiak. Innovativ ist die Spedition Bartkowiak auch deshalb, weil sie es schaffte innerhalb weniger Jahre ihren Flottenverbrauch um 20 Prozent zu senken. Dies gelang zum einen durch die konsequente Umsetzung eines durch die befreundete Unternehmensberatung hi-consulting entwickelten Nachhaltig­keitsmanagements, sowie der laufenden Betreuung durch die Mercedes-Benz Eco-Trainer und durch die sukzessive Umstellung der Lkw-Flotte auf kraftstoff­sparende Fahrzeugmodelle Mercedes-Benz Actros in Euro VI-Ausführung. Während der Versuchsphase mussten die Mercedes-Benz Actros sich im direkten Vergleich zu den Wettbewerbsprodukten der Spedition Bartkowiak bewähren ? sehr erfolgreich, wie die Kaufentscheidung verrät. Dabei war nicht nur der nachgewiesen geringere Kraftstoffverbrauch von vier bis fünf Prozent in Euro VI des neuen Mercedes-Benz Actros ausschlaggebend, sondern die Gesamtwirtschaftlichkeit (TCO) des Fahrzeugs, in die unter anderem auch der Restwert einfließt. Die neue Sattelzugmaschine 1845 LS in Lowliner-Ausführung mit Niederrahmen und Luftfederung bei einem Radstand von 3700 mm ist in der Bartkowiak-Hausfarbe „Opalgrün“ lackiert. Sie ist mit dem Safety Pack Top ausgestattet, d.h. der Fahrer kann sich auf den Schutz des Stabilitätsregel-Assistenten, des Spurhalte-Assistenten, des Abstandshalte-Assistenten, des Aufmerksamkeits-Assistenten und – besonders wichtig ? des Active Brake Assist 3 verlassen.

Alle Fahrzeuge sind mit dem Telematiksystem FleetBoard ausgestattet, das im Fahrzeugbetrieb mit der Fahrweisenanalyse zu der Verringerung der Gesamtbetriebskosten beiträgt. Geschäftsführer Klaus Bartkowiak ist überzeugt: „Das FleetBoard-System ist ein sehr gutes Tool für die gesamtheitliche Betrachtung des kompletten Prozesses und hilft uns durch präzise Auswertungen unsere Fahrzeugkosten weiter zu optimieren. Da wir sehr großen Wert auf Sicherheit legen, sind alle unsere Actros mit dem Top Safety Pack ausgerüstet. Dies wird dem langfristigen Verlauf der Versicherungsprämien positiv beeinflussen“. Der Reihensechszylinder-Motor OM 471 in Euro VI-Ausführung ist eine Komponente für den wirtschaftlichen Treibstoffverbrauch mit vier bis fünf Prozent Minderverbrauch. Mit 12,8 l Hubraum leistet der neuentwickelte Motor 330 kW (449 PS) mit einem Drehmoment von 2200 Nm. Dank der Aus­stattung mit dem Predictive Powertrain Control (PPC) können zusätzlich bis zu drei Prozent Kraftstoff durch die Verknüpfung von GPS-Daten, Tempomat und automatisiertem PowerShift-Getriebe G 211-12 gespart werden. Zur Wirtschaftlichkeit, zum Fahrerkomfort und damit auch zur Sicherheit, gehört die Wahl des Fahrerhauses. Das StreamSpace-Fahrerhaus hat eine Breite von 2500 mm, verfügt über einen durchgehend ebenen Boden und bietet eine Stehhöhe von 1970 mm zwischen den Sitzen. Auch die Klimaautomatik, die Standklimaanlage für die Sommerzeit und die Warmwasser-Zusatzheizung mit zusätzlicher Wärmeisolierung für die kälteren Monate sorgen dafür, dass die Fahrer sehr komfortabel und konditionssicher unterwegs sind. Abschließend äußerte sich Klaus Bartkowiak noch zu einem gewichtigen Grund, warum er seinen Fuhrpark sukzessive auf den neuen Mercedes-Benz Actros umstellt: „Das ist für mich die Zuverlässigkeit der eingesetzten Actros Euro VI-Fahrzeuge. Wir sind bis heute über eine halbe Million Kilometer mit unseren Actros-Euro VI-Zugmaschinen gefahren. Bis auf ein paar kleine elektrische Probleme haben wir bis heute keine Störungen erlebt. Die Actros-Euro VI-Sattelzugmaschinen haben eine sehr gute Zuverlässigkeit und sind deutlich sparsamer im Verbrauch als vergleichbare Wettbewerber im Fuhrpark“.

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