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„Es gibt nichts, was wir nicht verpacken“

M-Industrieverpackung beschenkt sich zum 20-jährigen Bestehen mit besonderem Status „regB“.

„In den letzten 20 Jahren haben sich die Ansprüche unserer Kunden verändert. Wir sind durch und mit unseren Kunden gewachsen“, erinnert sich Inhaber Diethart May in der Firmenhistorie zurück. Damals 1993 begann man mit drei Angestellten, die im Kundenauftrag vom hochempfindlichen Teleskopspiegel bis zur komplette Fertigungsanlage alles transportgerecht verpackten – egal, ob für den Versand auf dem Land-, See- oder Luftweg. Allen speziellen Anforderungen wurde und wird man heute noch gerecht.

Mit dem Wechsel des Firmensitzes im Juni 2012 von Schwabhausen in das Industriegebiet nach Sulzemoos ging eine gleichzeitige Modernisierung einher. Neben der eigenen Fertigung für Kisten, Verschläge und Paletten, kann mittlerweile auch Schwergut mittels eines 50-Tonnen-Brückenkrans angehoben werden. Die Halle selbst ist mit einer Fußbodenheizung beheizt. Die nötige Energie dafür wird umweltbewusst CO²-neutral durch das Verbrennen der anfallenden Holzabfälle geliefert. Zusätzlich hat man auf dem Hallendach eine 350 Quadratmeter große Photovoltaikanlage zur vorbildlichen Selbstnutzung installiert.

Die Nähe zur Autobahn A8 ist optimal für die Anbindung der LKW, die auf dem Weg zum Münchener Flughafen sind. Der wird jetzt für das Unternehmen noch wichtiger, denn vor kurzem hat man sich vom Luftfahrt-Bundesamt (LBA) zum sogenannten „reglementierten Beauftragten“ zertifizieren lassen. Dieser ist ein wichtiges Glied in der sicheren Lieferkette. Ein Auftraggeber, der ebenfalls zertifiziert ist, hat dadurch die Möglichkeit auch mit Übergabe seiner Ware an M-Industrieverpackung nach Ende der Verpackungsarbeiten ohne zusätzliche Kontrollmaßnahmen am Flughafen anliefern zu lassen. Hätte der Verpacker diesen Status nicht, würde das den Versender hohe Summen an Kontrollmaßnahmen, wie zum Beispiel das Röntgen, kosten, bevor eine Verladung in ein Flugzeug stattfinden kann. Das ist eindeutig ein Wettbewerbsvorteil, den sich Diethart May mit seinem Unternehmen gesichert hat. So für die Zukunft gerüstet können die mindestens nächsten 20 Jahre Firmenbestehen für die mittlerweile 18 Mitarbeiter getrost kommen.

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