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AsstrA eröffnet Büro in Astana

Der internationale Transport- und Logistikdienstleister AsstrA Associated Traffic AG hat im August eine Außenstelle seiner Niederlassung AsstrA Almaty in der kasachischen Hauptstadt Astana eröffnet. Im Vorfeld der Expo 2017 sieht die Unternehmensführung großes Entwicklungspotenzial in dieser Region.

„Eine Potenzialanalyse hat ergeben, dass ein Büro in Astana dazu beitragen wird, neue Kunden für unser Unternehmen zu gewinnen“, erklärt Ajkyn Urkimbajew, Geschäftsführer von AsstrA Almaty LLP. Hauptgrund für die positive Einschätzung ist der erwartete Infrastrukturausbau im Vorfeld der Weltausstellung in Astana. Die Expo 2017 wird vom 10. Juni bis 10. September 2017 auf einem 113 ha großen Gelände im Südosten der Stadt veranstaltet. Die Organisatoren erwarten für diesen Zeitraum bis zu fünf Millionen Besucher aus aller Welt.

Um diese Besucherzahlen bewältigen zu können sind noch verschiedene Großbaustellen geplant, die auf logistische Unterstützung angewiesen sein werden: darunter ein Hotel der Luxusklasse, Theater, Universitäten, Fabriken, Wohnviertel und sogar die Satellitenstädte.

Zu den Aufgaben der AsstrA-Mitarbeiter in Astana gehören deshalb zunächst überwiegend Akquise und Marketing. Sie werden Informationen über die sozioökonomische Entwicklung der Region sammeln, sich an Ausschreibungen beteiligen und an Messen, Konferenzen und anderen Veranstaltungen teilnehmen, bei denen sie Kontakt zu potenziellen Kunden knüpfen können. „Außerdem soll das Büro natürlich dazu beitragen, die Schweizer Marke AsstrA bekannter zu machen“, so Ajkyn Urkimbajew.

Bisher waren Handel, Verkehr und Telekommunikation die wichtigsten wirtschaftlichen Grundlagen von Astana. Die jüngste Hauptstadt der Welt wurde 1997 mitten in der kasachischen Steppe gegründet. So ist eine Stadt mit einer futuristischen Architektur und moderner Infrastruktur entstanden. Im das Interesse von Investoren zu erhöhen, hat Astana eine Sonderwirtschaftszone mit niedrigen Steuern und Zöllen eingerichtet.

AsstrA erwartet auch aufgrund dieser günstigen Bedingungen für Investoren ein weiteres wirtschaftliches Wachstum und damit mehr Gütertransport und Warenumschlag.

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