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Mit CargoLine frostfrei durch den Winter

Was der Umwelt gut tut, bereitet Herstellern wasserbasierter Farben und Lacke regelmäßig Kopfzerbrechen: Wie kommt ihre Ware im Winter frostfrei in den Fachhandel? Für diese und andere kältesensiblen Güter bietet CargoLine unter dem Namen ThermoLine ab 1. Oktober temperaturgeführte Transporte deutschlandweit an. Dafür hat die Stückgutkooperation produktspezifische Prozesse aufgesetzt, die eine Auftragsabwicklung schnell und sicher machen.

Bei Frost drohen Farben und Lacken, Getränken, Pharmazeutika, Kosmetika, Harzen, Beschichtungen, Oberflächenveredelungen, Gummi- und Kunststoffelementen, Automotive-Bauteilen oder elektronischen Komponenten Qualitätseinbußen bis hin zum vollständigen Verlust der Wirksamkeit. Um den frostfreien Transport zu gewährleisten, findet der Hauptlauf bei CargoLine daher ausschließlich von Montag bis Donnerstag in Thermoaufliegern mit einer Regeltemperatur von mindestens plus 5 Grad Celcius statt. Im Vor- und Nachlauf kommen isolierende Thermohauben zum Einsatz. Die Zustellung erfolgt zwingend am folgenden Werktag. Ein Temperaturschreiber, der an das Telematik-System des Sattelaufliegers angeschlossenen ist, zeichnet die Wärmeentwicklung durchgehend auf und sorgt so für Transparenz.

Der Transport der frostsensiblen Güter erfolgt im Einklang mit den HACCP- und SQAS-Richtlinien. Verlader können den Next-Day-Service ThermoLine auch in Kombination mit weiteren Premium-Produkten der Kooperation buchen, beispielsweise den zeitgeführten Transporten NightLinePlus 10 und 12 Uhr (Anlieferung bis 10 beziehungsweise 12 Uhr). Wie bei allen CargoLine-Sendungen üblich, sind der Sendungsstatus und die Ablieferbelege in Echtzeit online verfügbar.

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