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Türkei gewinnt an Bedeutung für deutschen Außenhandel

Die Exportwirtschaft der Türkei boomt ? Bis zum Jahr 2023 plant die Regierung das jährliche Exportgeschäft auf 500 Milliarden US-Dollar anzuheben. Damit würde die Türkei zu den zehn größten Volkswirtschaften der Welt zählen. Momentan rangiert sie auf Platz 17. Im Jahr 2012 wurden Waren und Dienstleistungen im Wert von 152,6 Milliarden US-Dollar exportiert.

Um innerhalb von 10 Jahren die angestrebte Vervierfachung des Exports zu erreichen, haben das Wirtschaftsministerium und die Turkish Exporters Assembly (TIM) im letzten Jahr die „Türkische Exportstrategie bis 2023“ formuliert. Demnach soll die Türkei ihren Anteil am weltweiten Export auf 1,5 Prozent erhöhen.

Die Arbeitsmarktpolitik sowie die Reform des politischen Systems der Türkei spielen dabei eine entscheidende Rolle: unter anderem sollen 40 Prozent aller türkischen Frauen in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden, um das Humankapital bestmöglich zu nutzen und weiteres Wirtschaftswachstum zu sichern. Auf politischer Seite steht die Entwicklung einer dauerhaften reformistischen Politik im Fokus, die beispielsweise Wege zur Entscheidungsfindung verkürzen soll.

Porath Customs Agents hat das daraus entstehende Potenzial für deutsche Unternehmen erkannt und sein Netzwerk auf dem türkischen Markt ausgebaut. Zusätzlich unterstützt der Türkei-Experte und Muttersprachler John Ogan Muelayim von Hamburg aus deutsche und türkische Unternehmen bei der Geschäftsentwicklung. Mit landesspezifischem wirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Fachwissen sowie einem großen Partnernetzwerk bietet Porath seinen Kunden rundum-Service aus einer Hand bei der Abwicklung von Im- und Exporten sowie einem Markteintritt in die Türkei.

„Wir setzen, wie viele Experten, auf die positive Entwicklung der Türkei, sehen aber auch kritische Gegenmeinungen, die von einem verhalteneren Wachstum ausgehen. Für uns steht es unabhängig davon an erster Stelle, Zollprozesse zu optimieren und Unternehmen im Außenhandel mit der Türkei zu unterstützen“, so Geschäftsführer Thorsten Porath.

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