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Neuer DB Navigator jetzt auch für Android

Alles in einer App heißt es ab sofort auch für Android-Nutzer: Mit dem Update des DB Navigators führt die Deutsche Bahn die bisher separaten Apps DB Navigator und DB Tickets auch für Geräte mit dem Google-Betriebssystem zusammen. Wie in der Ende August eingeführten Version für iPhone stehen künftig alle Funktionen zur Verbindungsauskunft, Fahrkartenbuchung und -verwaltung komfortabel in einer App für Android-Smartphones zur Verfügung.

Durch die Integration des Sparpreis-Finders erleichtert die neue Version die mobile Suche nach günstigen Angeboten. So sind die Sparpreise der Deutschen Bahn noch schneller zu finden.

Mit dem Update hat die Deutsche Bahn das gesamte Design überarbeitet und typische Android-Elemente eingefügt, so die bekannte Menü-Einblendung. Der neue DB Navigator steht ab sofort im Google Play Store zum kostenlosen Herunterladen bereit.

Der neue DB Navigator wurde ebenso wie die Vorgängerversion vom neutralen Rating-Unternehmen mediaTest mit dem Gütesiegel „Trusted App“ ausgezeichnet. Damit bescheinigen die mediaTest-Experten der Applikation den vertrauensvollen Umgang mit sensiblen Nutzerdaten unter anderem beim Datenaustausch mit externen Servern. „Zu unseren wichtigsten Vorgaben gehört Datensicherheit. Daher lassen wir unsere Apps von neutralen Institutionen zertifizieren. Das ?Trusted App?-Siegel zeigt unseren Kunden, dass sie den DB Navigator bedenkenlos für die Buchung ihrer Bahntickets einsetzen können“, betont Birgit Bohle, Vorsitzende der Geschäftsführung der DB Vertrieb GmbH, den Sicherheitsaspekt.

Verspätungs-Alarm per Push-Nachricht

Neu am DB Navigator für Android ist auch der Service, sich im Störungsfall Push-Nachrichten auf das Smartphone zustellen zu lassen. Dafür wurde der von bahn.de bekannte Verspätungs-Alarm in den DB Navigator integriert. Über die App kann sich jeder Bahnkunde mit seinen bahn.de-Zugangsdaten für den Push-Service registrieren und bis zu sechs Verbindungen hinterlegen. Kommt es etwa zu einer Verspätung von mindestens zehn Minuten oder ist eine Umsteigeverbindung gefährdet, wird eine Nachricht wahlweise per E-Mail oder Push-Nachricht an den Nutzer geschickt. Pendler profitieren zusätzlich von der Möglichkeit, regelmäßig genutzte Verbindungen überwachen zu lassen, zum Beispiel täglich oder wöchentlich befahrene Strecken.

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