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KIPA zieht um

Die KIPA Industrie-Verpackungs GmbH ist innerhalb Hannovers umgezogen: Vom Stadtteil Herrenhausen ging es nach Hannover-Ricklingen in den Göttinger Hof 9. „Am alten Standort war eine Vergrößerung wegen Platzmangels nicht mehr möglich. KIPA war am oberen Ende der Leistungskapazität angekommen und konnte dort nicht mehr expandieren. Daher fiel uns der Entschluss zum Umzug recht leicht“, so Geschäftsführer Frank Miles. Das Unternehmen feiert die offizielle Eröffnung des neuen Standortes mit einem Tag der offenen Tür am 25. Oktober 2013 in der Zeit von 13 bis 17 Uhr.

„Im Jahr 2012 fiel der Entschluss, eine neue Immobilie im Raum Hannover zu suchen. In Hannover-Ricklingen wurden wir fündig und haben das vor dem Umzug komplett entkernte und unseren Vorstellungen gemäß neu hergerichtete Gebäude zum 1. Juli 2013 übernommen“, so Miles. Der Umzug wurde während des laufenden Betriebes in den Monaten Juli und August durchgeführt. Die neue Hallenkapazität liegt bei 2.750 Quadratmetern und die befestigte Freifläche bei rund 3.000 Quadratmetern. Die aktuelle Kran-Kapazität liegt bei 12,5 und 25 Tonnen. „Die Kran-Kapazität sowie die Freifläche wurden damit verdoppelt“, so Miles zu den vielen Highlights der neuen Betriebsstätte. Die Verpackungshalle besitzt keinerlei Innenpfeiler und wirkt damit viel größer, als das alte Gegenstück in Herrenhausen. „Insgesamt kann durch den Umzug jetzt viel effektiver gearbeitet werden“, freut sich der KIPA-Geschäftsführer.

Neue Mitarbeiter, neuer Status

Dank des Umzugs an den neuen Standort in Hannover-Ricklingen konnte auch die Personaldecke weiter aufgebaut werden. „Die Schaffung neuer Arbeitsplätze ist immer eine gute Sache. Wir konnten zahlreiche neue Mitarbeiter im betrieblichen Bereich begrüßen“, so Miles. Besonders erfreut ist der Unternehmer über die kürzlich für den Standort Hannover erfolgte Erteilung des Status „Reglementierter Beauftragter“. Dazu der Geschäftsführer: „Durch den Status kann die sichere Lieferkette eingehalten werden und Luftfrachtsendungen können sicher verpackt werden. Gleichzeitig kann KIPA unsichere Ware mittels Kooperationspartnern sicher machen und für den Luftfrachttransport vorbereiten.“

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