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Rhenus eonova: Innovative Lösungen für die Krankenhausversorgung

Eine optimale Betreuung von Patienten in Krankenhäusern erfordert eine effiziente Organisation im Hintergrund. Logistikdienstleister unterstützen die Einrichtungen bei der Sicherstellung der Versorgungssicherheit und entlasten diese damit auch budgetär. Am Eröffnungstag des 30. Deutschen Logistik-Kongresses in Berlin stellten die Paul Gerhardt Diakonie Services GmbH (PGDS) und die Rhenus eonova GmbH in einer Pressekonferenz ihre enge Zusammenarbeit zur Bewältigung der Aufgaben Einkauf, Lagerhaltung sowie Versorgung mit Medizinprodukten vor.

„Die Stärken eines Krankenhausträgers liegen in der medizinischen Versorgung der Patienten und der Schaffung der dafür notwendigen Rahmenbedingungen. Rhenus eonova verfügt über das erforderliche Know-how bei der Realisierung logistischer Prozesse. Die PGDS fokussiert sich dabei auf den Einkauf als strategische Aufgabe der Paul Gerhardt Diakonie. Auf Basis dieser Grundkonstanten entwickelten beide Unternehmen gemeinsam die Lösungen für ein funktionierendes Supply Chain Management zur Versorgung unserer medizinischen Einrichtungen“, erläutert Sabine Köchling, Geschäftsführerin der Paul Gerhardt Diakonie Services GmbH. Die hundertprozentige Tochter des Paul Gerhardt Diakonie e.V. fungiert als Dienstleistungsunternehmen für Gesundheitseinrichtungen mit den Bereichen Einkauf und Logistik, Catering sowie Zentralsterilisation und Reinigung.

„Als Logistikdienstleister ist es unsere Aufgabe, die Bedürfnisse unserer Kunden zu kennen. Aus dieser vertieften Branchenkenntnis und mit Hilfe unseres umfangreichen Leistungsangebots können wir Kunden wie Paul Gerhardt Diakonie Services logistische Produkte offerieren, die zu finanziellen Entlastungen unserer Auftraggeber führen“, betont Sven Averhage, Geschäftsführer der Rhenus eonova GmbH. „Angesichts des in den Krankenhäusern herrschenden Kostendrucks kann auch bei der Logistik durch effiziente Outsourcingstrategien Geld gespart werden ? und das ohne die Qualität der Dienstleistungen zu minimieren beziehungsweise sie durch die Zusammenarbeit mit Logistikexperten sogar zu steigern.“ Beispielsweise kommen so Weiterentwicklungen der Warehousing-Software durch Rhenus eonova, die für einzelne Gesundheitseinrichtungen in dieser Form nicht eigenständig zu erbringen wären, im Rahmen der logistischen Partnerschaft zum Einsatz und verbessern somit die Prozesse.

Die Zusammenarbeit zwischen Rhenus eonova und Paul Gerhardt Diakonie Services, damals noch als Verein zur Errichtung evangelischer Krankenhäuser firmierend, startete im Jahr 2004. Durch die Einrichtung eines Logistikzentrums im Berliner Westhafen in 2007 konnte das Supply Chain Management optimiert werden. Heute realisieren die beiden Partner aus der 2.900 Quadratmeter großen Anlage eine ganzheitlich organisierte Versorgung von 23 Krankenhäusern mit über 3.900 Betten in Berlin und Umgebung.

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